1. Um ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten, sollten Passwörter mindestens acht Zeichen haben und immer aus einer Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen.
2. Zum Schutz der persönlichen Daten sollten Online-Shops eine verschlüsselte Datenübertragung ermöglichen. Erkennbar ist dies in der Regel an dem Kürzel https:// in der Adresszeile des Browsers.
3. Vor dem Kauf sollte die Seriosität des Anbieters so gut es geht überprüft werden. Bei gewerblichen Händlern sollten die Kontaktdaten, Garantie- und Gewährleistungsbedingungen sowie die Angaben zum Widerrufs- oder Rückgaberecht leicht auffindbar sein.
Hilfreich bei der Einschätzung von Verkäufern sind außerdem Bewertungsprofile, sowie Internet-Gütesiegel.
Achtet zum Beispiel auf das Siegel „Geprüfter Online-Shop“, das vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) in Kooperation mit dem EHI Retail Institute vergeben wird, oder andere von der Initiative D21 empfohlene Gütezeichen: www.internet-guetesiegel.de.
4. Genau durchlesen und prüfen sollte man immer die Artikelbeschreibung sowie die Versand- und Lieferbedingungen.
5. Bei der Bezahlung sollten sichere Zahlungsmethoden gewählt werden. Dazu zählen die Bezahlung per Rechnung, Bankeinzug, Kreditkarte oder die Nutzung eines Online-Zahlungsservices wie zum Beispiel PayPal.
6. Bei gewerblichen Händlern sollte auf das Widerrufs- oder Rückgaberecht geachtet werden. Dies ermöglicht es Käufern, die Ware prinzipiell ohne Angabe von Gründen innerhalb einer Frist von mindestens 14 Tagen nach Erhalt zurückzuschicken.
7. Wenn ihr per E-Mail aufgefordert werdet, vertrauliche Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen über einen Link oder ein Formular einzugeben, seid misstrauisch.
Ebenso sollten keine Anhänge von E-Mails geöffnet werden, bei denen ihr nicht sicher seid, dass der Absender seriös ist.
Weitere Infos gibt es auch auf www.kaufenmitverstand.de



