Wortsprich-Mechteltechtel!

Andere sammeln Briefmarken, Autos, oder Uhren. Jan Zerbst sammelt verdrehte Sprichworte. Jede Woche in der Morningshow am Samstag kürt er dann die schönsten Verdreher der Woche.
Inzwischen ist die längste und garantiert komischste Verdreher-Liste der Welt entstanden.

Jan Zerbst hat sie auch vertont:

Dating Apps
Shitstorm
Fußballväter
Urlaubsstress
Jungesellinnenabschiedsplanung
Eine normale Beziehung
Kindergeburtstag
Ratschläge von Oma
Elternabend im Kindergarten
Traumland Schweden

Tragt HIER eure eigenen Verdreher ein.


Die komplette Mechteltechtel-Sammlung mit euren Einsendungen findet ihr hier:

  • Lydia aus Radbruch: Der will dir das unter die Schuhe jubeln. (in die Schuhe schieben / unterjubeln)
  • Lutz aus Minden: Das ist doch zum Mäusekotzen
  • Mirco aus Varel: Da hat dir wohl einer einen Strick durch die Rechnung gemacht (Strich durch die Rechnung / Strick gedreht)
  • Kerstin aus Herzberg: Dem musst du nur ordentlich Bart um den Honig schmieren. (Honig um den Bart)
  • Nina aus Delmenhorst: Sie haben ja den Vogel erschossen (abgeschossen)
  • Michael aus Lingen: Mit Händen und Würgen. (mit Hängen und Würgen/Mit Händen und Füßen)
  • Kerstin aus Dinklage: Wenn Blinde töten könnten. (Blicke/ blindes Huhn findet auch mal ein Korn)
  • Pia aus Bremen: Du bist auch nicht die hellste Kerze auf der Leuchte. (hellste Kerze auf der Torte)
  • Katja aus Wolfenbüttel: Das hab ich mir so aus den Lippen gereihert. (Rippen geleiert)
  • Silvia aus Bruchhausen-Vilsen: Dann wollen wir das Pferd mal von hinten aufrollen. (Das Feld von hinten aufrollen / Das Pferd von hinten aufzäumen)
  • Jörg aus Wolfenbüttel: Wer langsam stirbt wird endlich tot. (Was lange währt wird endlich gut/wer früher stirbt ist länger tot)
  • Andrea aus Schwanewede: Da beißt sich die Katze in den eigenen Sack. (Katze im Sack kaufen/ Da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz)
  • Petra aus Bülkau: Das ist alles noch im grünen Rahmen. (im Rahmen/im grünen Bereich)
  • Alexander aus Radbruch: An dir werde ich ein Exemplar stationieren. (Exempel statuieren).
  • Christian aus Eime: Wir sollten das nicht an die große Posaune hängen. (große Glocke / rausposaunen)
  • Nadine aus Soltau: Das wird sie das Genick kosten. (Das wird ihr das Genick brechen / sie etwas kosten)
  • Andrea aus Moormerland: Der freut sich wie ein Flitzebogen. (Ist gespannt wie ein Flitzebogen / freut sich wie Schneekönig)
  • Christian aus Eime: Wir sollten das nicht an die große Posaune hängen. (große Glocke / rausposaunen)
  • Nadine aus Soltau: Das wird sie das Genick kosten. (Das wird ihr das Genick brechen / sie etwas kosten)
  • Andrea aus Moormerland: Der freut sich wie ein Flitzebogen. (Ist gespannt wie ein Flitzebogen / freut sich wie Schneekönig)
  • Frank aus Salzgitter: Der Lutsch ist gedropst. (Drops ist gelutscht)
  • Deliah aus Schneverdingen: Da ist jetzt der Bock raus. (die Luft raus/ich hab‘ keinen Bock mehr)
  • Natascha aus Laatzen: Das kann sie sich aus den Fingern streichen (von der Backe putzen/schmieren / aus den Fingern saugen)
  • Kerstin aus Northeim: Da rennst du bei ihm offene Ohren ein. (offene Türen/er hat immer ein offenes Ohr)
  • Nils aus Winsen/Luhe: Das ist wie Äpfel mit Bienen vergleichen. (Birnen)
  • Maike aus Wolfenbüttel: Da ist noch Luft drin. (Luft nach oben/ da ist Musik drin)
  • Walter aus Braunschweig: Viele Köche ersparen den Zimmermann. (viele Köche verderben den Brei/die Axt im Haus erspart den Zimmermann)
  • Andrea aus Oldenburg: Geh doch dahin, wo der Teufel wächst. (wo der Pfeffer wächst/scher dich zum Teufel)
  • Veronika aus Burgwedel: Ich fühl mich total sterngefeuert. (ferngesteuert)
  • Caro aus Hannover: Es ist komplett aus dem Ufer geraten. (Aus dem Ruder gelaufen/geraten / ausgeufert)
  • Nadja aus Hamburg-Altona: Jetzt ist es aber allerhöchste Achterbahn. (Maik aus Winsen)
  • Michael aus Aurich: Wir starten jetzt das Fischfeuerwerk. (Tischfeuerwerk)
  • Anja aus Bodenwerder: Da liegt der Wurm begraben. (der Hund begraben / da ist der Wurm drin)
  • Kai aus Uelzen: Du lebst deutlich über deinen Fuß. (über deine Verhältnisse / auf großem Fuß)
  • Iris aus Visselhövede: Du musst nicht gleich den Teufel an die Wand werfen. (Das Handtuch werfen / Teufel an die Wand malen)
  • Harry aus Hamburg: Da gucken sie dann blöd aus der Röhre. (blöd aus der Wäsche/gucken sie in die Röhre)
  • Nicole aus Upgant-Schott: Da brennt der Bär. (Da steppt der Bär/brennt der Hut oder da brennt die Luft)
  • Frank aus Dortmund: In der Ruhe liegt die Würze. (in der Ruhe liegt die Kraft/Kürze liegt die Würze)
  • Arne aus Zeven: Wir sollten jetzt aufstoßen und ins Horn brechen. (ins Horn stoßen und aufbrechen)
  • Karl aus Hage: Hilfe! Ich sehe Stimmen. (höre)
  • Franziska aus Ronnenberg: Da schlage ich zwei Klappen mit einem Hut. (Zwei Fliegen mit einer Klappe / da kriege ich alles unter einen Hut)
  • Marcel aus Lingen: Das geht dich einen feuchten Hering an. (Kehricht)
  • Marcus aus Worpswede: Ich muss noch Schee schnippen. (Schnee schippen)
  • Lina aus Westerstede: Ich mache das ohne mit der Wimper zu zögern. (Wimper zu zucken/zu zögern)
  • Nadine aus Peine: Ach du grüne Scheiße. (grüne Neune/ach du Scheiße)
  • Dennis aus Neustadt: Du siehst aus wie aus dem Ei geleckt. (wie geleckt/wie aus dem Ei gepellt)
  • Meret aus Papenburg: Mit der hab‘ ich noch ein Hühnchen offen. (eine Rechnung offen/ein Hühnchen zu rupfen)
  • Mirjam aus Burgdorf: Es strömt in Gießen. (gießt in Strömen)
  • Harald aus Hannover: Es brennt mir auf den Nägeln. (unter)
  • Mandy aus Ilsede: Er wollte mich übers Ohr ziehen. (übers Ohr hauen/übern Tisch ziehen)
  • Maik aus Delmenhorst: Das sind doch Eulen vor die Säue. (Perlen vor die Säue / Eulen nach Athen tragen)
  • Sarah aus Vienenburg: Er ist ein Wolf im Speckmantel. (Wolf im Schafspelz / Datteln im Speckmantel)
  • Karsten aus Hann. Münden: Das ist ein Tuch mit sieben Siegeln. (Buch)
  • Patricia aus Moormerland: Es gibt überall scharfe Schwarze. (schwarze Schafe)
  • Stefan aus Burgdorf: Der schickt mich von Pontius zu Spekulatius. (Pilatus)
  • Franziska aus Lünen: Wir machen uns jetzt auf den Acker. (Auf den Weg / vom Acker)
  • Hendrik aus Delmenhorst: Ich bin zwar blöd aber nicht blond. (blond aber nicht blöd)
  • Karina aus Adelebsen: Wir wollen nicht noch Feuer in die Suppe gießen. (Öl ins Feuer/Suppe selber auslöffeln)
  • Sven aus Hemmingen: Das passt wie Faust auf Eimer. (Faust aufs Auge/Arsch auf Eimer)
  • Rüdiger aus Nienburg: Das geht mir am Senkel vorbei. (Auf den Senkel/Am Arsch vorbei)
  • Liane aus Hitzacker: Da rennst du bei mir offene Ohren ein. (offene Türen/ein offenes Ohr haben)
  • Nico aus Nörten-Hardenberg: Ich hab nach dem Sport zwei Stunden transferiert. (transpiriert)
  • Timm aus Hannover: Er hat sich bis auf’s Blut blamiert. (bis auf die Knochen/jmd bis aufs Blut reizen)
  • Carmen aus Rühen: Mir rückt der Jucken. (juckt der Rücken)
  • Heiko aus Einbeck: Rom wurde auch nicht an einem Tag geboren. (erbaut)
  • Sina aus Wolfenbüttel: Ich kann mir vorstellen in den Speckmantel von Hannover zu ziehen. (Speckgürtel)
  • Melanie aus Hann. Münden: Haltende soll man nicht aufreißen. (Reisende soll man nicht aufhalten)
  • Susanne aus Bückeburg: Jetzt mal Butter auf die Tische. (Karten auf den Tisch / Butter bei die Fische)
  • Jasmin aus Langenhagen: Das war ein Tropfen auf dem holen Zahn. (Tropfen auf den heißen Stein/Das war für den hohlen Zahn)
  • Stephan aus Wittmund: Das ging mir richtig auf den Strich! (auf den Wecker/Keks / gegen den Strich)
  • Claudia aus Hannover: Das schießt wie warme Semmeln aus dem Boden. (schießt wie Pilze / Geht weg wie warme Semmeln.)
  • Timm aus Hannover: Ich hätte meine Hand darauf ins Feuer geschmissen. (Hand ins Feuer legen / Hand drauf geben / Handtuch werfen)
  • Sina aus Bienenbüttel: Ich hatte da ein schlaues Gefühl im Magen. (flaues)
  • Jens aus Hohenhameln: Herr, lass diesen Elch an mir vorübergehen. (Kelch)
  • Nicole aus Wolfenbüttel: Gieß ruhig noch Feuer in die Wunde. (Öl ins Feuer gießen/ Salz in die Wunde streuen)
  • Sarah aus Ganderkesee: Der arbeitet als Dentalmagier. (Mentalmagier)
  • Louis aus Braunschweig: Wir ziehen alle an deinem Strang (einem)
  • Dagmar aus Langenhagen: Jetzt aber mal die Arschbacken zusammenbeißen. (Zähne zusammenbeißen / Arschbacken zusammenkneifen
  • Manuela aus Hameln: Mein neues Auto hat LSD-Scheinwerfer. (LED)
  • Kirsten aus Bad Nenndorf: Du bringst mich total in die Patrouille. (Bredouille
  • Alexandra aus Hannover: Macht euch mal auf die Hufe! (Schwingt die Hufe / macht euch auf die Socken)
  • Bianca aus Hamburg: Ich habe manchmal einen Futzpimmel (Putzfimmel)
  • Michael aus Erfurt: Da habe ich meinen Beruf übern Nagel geworfen. (an den Nagel gehängt / über Bord geworfen)
  • Tanja aus Schüttorf: Da ist mir aber ein Kloß vom Hals gefallen. (Stein vom Herzen / einen Kloß im Hals haben)
  • Ilka aus Leer: Er lebt auf dicker Lippe. (auf großem Fuß / eine dicke Lippe riskieren)
  • Herbert aus Hoogstede: Meine Nichte arbeitet bei einer Familie in Frankreich als Ampere. (Au-pair)
  • Saskia aus Barenburg: Muss man, kann man aber nicht. (Kann man, muss man aber nicht)
  • Ralph aus Lehrte auf die Frage seiner Frau, ob es genug Eier gäbe: Schatz, die Reier eichen. (Eier reichen)
  • Benjamin aus Friedland: Muss der denn jeden Pfeiff scheißen. (Scheiß pfeifen)
  • Volker aus Hamburg: Die Suppe hast du dir selbst ausgelöffelt (eingebrockt)
  • Kendra aus Friedeburg: Der Drops ist gerutscht. (gelutscht)
  • Ralph aus Gifhorn: ich bin der Fels am Ende des Tunnels. (Fels in der Brandung / Licht am Ende des Tunnels)
  • Giuseppina aus Goslar: Da ist er wieder mit der Kirche ins Dorf gefallen. (Kirche im Dorf lassen / mit der Tür ins Haus fallen)
  • Nils aus Schwanewede: Das ist das strandeigene Hotel. (der hoteleigene Strand)
  • Elmar aus Norderstedt: Andere Mütter verderben den Brei. (viele Köche verderben den Brei / andere Mütter haben auch schöne Töchter)
  • Jasmin aus Barsinghausen und Melanie aus Braunschweig: Lass die Ohren nicht hängen. (Kopf nicht hängen / halt die Ohren steif)
  • Sven aus Lehrte: Das kannste dir aus dem Kopf schminken. (abschminken / aus dem Kopf schlagen)
  • Alex aus Oldenburg: Wir sollten die Kirche aus dem Sack lassen. (Kirche im Dorf / Katze aus dem Sack)
  • Frank aus Staufenberg (mal wieder): Das ist ein zweischeidiges Pferd. (zweischneidiges Schwert)
  • Dagmar aus Edewecht: Ich hab auf diesen Bock keine Scheiße mehr. (diese Scheiße keinen Bock mehr)
  • Andrea aus Habighorst: Mit vollem Mund isst man nicht. (spricht man nicht)
  • Markus aus Cloppenburg: Er kann ja noch eine Lösung aus dem Ärmel zaubern (aus dem Hut zaubern / aus dem Ärmel schütteln).
  • Pierre aus Wolfenbüttel: Schmück dich nicht mit fremden Lorbeeren. (Lorbeeren ernten / sich mit fremden Federn schmücken).
  • Lukas aus Uelzen: Las uns loshauen. (abhauen / losfahren).
  • Mareike aus Lingen: Der ist doch auch nur ein Kartoffelheld. (Pantoffelheld)
  • Detlef aus Wunstorf: Das ist ein ganz schmaler Spagat. (ein Spagat/ein schmaler Grat)
  • Kerstin aus Peine: Er hat sich sowas von speckig gelacht. (scheckig)
  • Detlef aus Wunstorf: Der soll mal ein bisschen aus dem Nesthäkchen plaudern. (Nähkästchen)
  • Jens aus Hohenhameln: Hör auf zu trinken, sonst wird das dein Urin sein. (Ruin)
  • Karina aus Göttingen: Ich krieg nur durch ein Nasenluft Loch. (Nasenloch Luft)
  • Jörg aus Huntlosen: Der benimmt sich wie die Axt im Porzellanladen. (Axt im Walde / Elefant im Porzellanladen)
  • Swantje aus Borstel. Mach schnell… bevor die hier auftanzen. (auftauchen / antanzen)
  • Nils aus Wittmund: Das ist echt kein Zuckerspiel. (Kinderspiel / Zuckerschlecken)
  • Jens aus Hohenhameln: Nachtigall ick hör dir faxen. (trapsen)
  • Meike aus Loxstedt: Ich will sie nicht in die Pfanne reiten. (reinreiten / in die Pfanne hauen)
  • Mike aus Berlin: Ich bin doch nicht mit dem Klammeraffen gepudert. (Klammerbeutel)
  • Philipp Lahm aus München: Man muss nicht immer das Salz in der Suppe suchen. (etwas ist das Salz in der Suppe / man sucht das Haar in der Suppe)
  • Lutz aus Minden: Da liegt der Wurm begraben. (liegt der Hund begraben / ist der Wurm drin)
  • Gilbert aus Cloppenburg: Ich hab ihn in die offene Falle tappen lassen. (in die Falle tappen / ins offene Messer laufen)
  • Jens aus Hohenhameln: Wer Wind säht, wird Strom ernten. (Sturm)
  • Mathilda (4) aus Höltinghausen: Oh Mist, ich klemme in der Stecke. (stecke in der Klemme)
  • Jutta aus Hannover: Dann muss ich erstmal meinen Schlaf ausrauschen. (Rausch ausschlafen)
  • Frank aus Bienenbüttel: Die sollen sich die Kehle aus dem Leib laufen. (Seele aus dem Leib… / Kehle aus dem Hals schreien)
  • Ilka aus Helmstedt: Jetzt halt mal die Füße flach. (Füße still / den Ball flach)
  • Nils aus Stadthagen: Den kannst du in die Pfeife hauen. (in der Pfeife rauchen / in die Pfanne hauen)
  • Lisa aus Hademsdorf: Ich weiß, wer uns da einen Strick durch die Rechnung dreht. (wer uns da einen Strick dreht / Strich durch die Rechnung macht)
  • Karin aus Helmstedt: Immer der Blase nach. (Nase)
  • Anna-Lisa aus Rheine: Am Ende hat er den Täter zur Schnecke gebracht. (zur Strecke gebracht / zur Schnecke gemacht)
  • Mia, 9 Jahre, aus Bremen: Ich habe versucht ihm Ravioli zu bieten. (Paroli)
  • Angela aus Rheine: Einem geschenkten Gaul haut man nicht aufs Maul. (schaut man nicht ins Maul)
  • Steffi aus Berlin: Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd. (Stamm)
  • Frank aus Osnabrück: Hör mal auf hier Honig zu raspeln. (Süßholz raspeln / jemandem Honig ums Maul schmieren)
  • Nils aus Nörten-Hardenberg: Mir sitzt ne Laus quer. (Mir ist ne Laus über die Leber gelaufen / mir sitzt ein Furz quer)
  • Jonas aus Alfhausen: Der ist ziemlich zart am Wasser gebaut. (zart besaitet / nah am Wasser gebaut)
  • Jessica aus Uelzen: Du musst nicht noch Glut in die Wunde streuen. (Salz streuen / Öl ins Feuer/Glut gießen)
  • Michel aus Hannover: Da werde ich keine Tomaten vor den Mund nehmen. (Tomaten auf den Augen haben / Blatt vor den Mund nehmen)
  • Melanie aus Nordhorn: Ohne Brille ist mein Mann blind wie eine Flunder. (Platt wie eine Flunder / ein Blindfisch)
  • Vanessa aus Osnabrück: Da hast du ja gerade nochmal die Kuh aus der Kurve gekriegt. (Die Kurve gekriegt oder gekratzt / Die Kuh vom Eis geholt)
  • Thomas aus Celle: Meine Brille hat 1,5 Neopren. (Dioptrien)
  • Judith aus Wienhausen: Ihr Sohn Simon (6) zu seinem Bruder Justus (9) beim Quartettspiel: Du nimmst mich aus wie ein Honigkuchenpferd. (Grinsen wie ein Honigkuchenpferd / ausnehmen wie ein Weihnachtsgans).
  • Enno aus Berlin: Vernäht und zugeflixt. (Verflixt und zugenäht)
  • Kerstin aus Hannover: Was ich sage hat ja schon Sinn und Fuß. (Hand und Fuß / Sinn und Verstand)
  • Andreas aus Osnabrück: Lass dich nicht übers Ohr ziehen. (übers Ohr hauen / übern Tisch ziehen)
  • Carsten aus Barßel: Hast du Ohren in den Bohnen? (Bohnen in den Ohren)
  • Diana aus Crimmitschau: Das ist der i-Punkt, auf dem Tropfen, der gefehlt hat. (das i-Tüpfelchen / Tropfen, der das Fass zu überlaufen bringt)
  • Mandy aus Coppenbrügge: Das ist ja zum Hunde melken. (Mäuse melken / wird der Hund in der Pfanne verrückt)
  • Günther aus Wilhelmshaven: Schmiede das Eisen wie dich selbst. (Schmiede das Eisen solange es noch heiß ist / liebe deinen nächsten wie dich selbst)
  • Lutz aus Minden: Jetzt hast du mich auf dem kalten Fuß erwischt. (falschen Fuß / kalte Schulter zeigen)
  • Alessia aus Seelze: Da lachen ja die Kühe. (Hühner / geht auf keine Kuhhaut)
  • Anne-Katrin: Lass doch mal die Kuh im Dorf. (Kirche im Dorf / Kuh vom Eis kriegen)
  • Insa aus Isernhagen: Da dampft aber richtig die Hütte. (Brennt die Hütte / oder da ist die Kacke am Dampfen)
  • Lara aus Northeim: Das ist doch Apfel wie Birne. (Jacke wie Hose / Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen)
  • Till aus Hamburg: Davor kann ich nur meinen Chapeaux ziehen! (kann ich nur den Hut ziehen / Chapeau)
  • Thomas aus Osnabrück: Wenn alle Felle stricken, kannst du ja noch einkaufen gehen. (Wenn alle Stricke reißen / mir die Felle davon schwimmen)
  • Judith aus Neuenkirchen: Der schmückt sich mit fremden Lorbeeren. (mit fremden Federn schmücken / sich auf seinen Lorbeeren ausruhen)
  • Sandro aus Hamburg: Du hast das mit den Bierchen und Blümchen nicht verstanden.
  • Dennis aus Brechtorf: Ich wollte ihm nur unter die Arme helfen. (auf die Beine helfen / unter die Arme greifen)
  • Liane aus Heiligenstadt: Das geht weg wie Schmidts Katze. (weg wie warme Semmeln / ab wie Schmidts Katze)
  • Nadine aus Braunschweig: Das hat dem Fass die Krone aufgesetzt. (das schlägt dem Fass den Boden aus / setzt dem Ganzen die Krone auf)
  • Anja aus Osnabrück: Ihr Freund hat gesagt: „Du bist mein Licht in der Brandung.“ (Fels in der Brandung / Licht am Ende des Tunnels)
  • Benjamin aus Hannover: Der hat doch ein schwarzes Schaf im Keller. (Schwarzes Schaf in der Familie / Leichen im Keller)
  • Lendita von Wangerooge: Da hat die Frau die Hand in der Hose. (die Hosen an / jmd hält eine Hand drüber)
  • Lenja aus Wathlingen: Ich hab noch ein ernstes Wörtchen mit dir zu rupfen. (Wörtchen zu reden / Hühnchen zu rupfen)
  • Denise aus Wanna: Die Haare stehen in alle Berge. (in alle Richtungen / mir stehen die Haare zu Berge)
  • Charlotte aus Lemwerder: Der hat gefuttert wie ein Schweinedrescher. (wie ein Schwein / wie ein Scheunendrescher)
  • Dennis aus Brechtorf: Da musst du ins saure Gras beißen. (in den sauren Apfel / ins Gras beißen)
  • Mike aus Wolfenbüttel: Das sieht aus wie ein Pimmelschilz. (Schimmelpilz)
  • Lena aus Wittmund: Da musst du dich warm anschnallen. (warm anziehen/anschnallen)
  • Ina aus Isernhagen: Ich kotze im Kreis. (Kotze im Strahl /drehe mich im Kreis)
  • Der Chef hat das schon abgewunken. (durchgewunken / abgesegnet / abgenickt)
  • Ich bin kurz vorm Durchticken. (austicken / durchdrehen)
  • Kerstin aus Sarstedt: Du musst doch nicht gleich mit der Tür durch die Wand! (Mit dem Kopf durch die Wand / Mit der Tür ins Haus fallen)
  • Kerstin aus Lüchow: Jetzt schön die Daumen hochlegen. (Füße hochlegen / Däumchen drehen)
  • Hannelore aus Nordhorn: Wir wollen nichts über den Daumen brechen. (übers Knie brechen / übern Daumen gepeilt)
  • Julia aus Emden: Sie ist nicht die hellste Torte auf der Kerze. (andersrum)
  • Joanna aus der Wedemark: Ich hab die Krempel hochgeärmelt. (Ärmel hochgekrempelt)
  • Sven aus Hannover: Wir waren schon immer ein Säger und Jammler. (Jäger und Sammler)
  • Marc aus Söhlde: Die Kinder haben Gestecke verspielt. (verstecken gespielt)
  • Jens aus Langenhagen: Lutsch mir doch den Buckel runter (Leck mich doch / Rutsch mir den Buckel runter)
  • Tobias aus Ibbenbühren: Es blutet mir schon in den Fingern. (es juckt mich in den Fingern / mir bluten die Ohren)
  • Silke aus Hasbergen: Das ist ein schwarzer Passagier. (blinder Passagier / Schwarzfahrer)
  • Marek aus Jemgum: Lass dich nicht übers Ohr ziehen. (übern Tisch ziehen / übers Ohr hauen)
  • Björn aus Langenhagen: Wer andern eine Grube gräbt hat Gold im Mund. (fällt selbst hinein / hat Gold im Mund)
  • Ramona aus Krummhörn: Ich hab mich lachgeschlappt. (schlappgelacht)
  • Ursula aus Hannover: Du hast ja nicht alle Teller im Schrank. (Tassen)
  • Sven aus Seesen: Der hat doch einen Vollvogel. (einen Vogel / eine Vollmeise)
  • Philip aus Munster: Lass uns aufstoßen und ins Horn brechen. (ins Horn stoßen und aufbrechen)
  • Daniela aus Wischhafen: Da kannst du dir nicht den Lappen durch die Nase ziehen lassen. (jmd was aus der Nase ziehen / sich etw. durch die Lappen gehen lassen)
  • Lara aus Apen: Geld allein kommt von nichts. (Geld alleine macht auch nicht glücklich / von nichts kommt nichts)
  • Bärbel aus Rehburg-Loccum: Man muss nicht noch Feuer ins Wasser gießen. (Öl ins Feuer)
  • Mike aus Koblenz: Jetzt aber mal die Pobacken zusammen beißen. (kneifen/Zähne zusammen beißen)
  • Franziska aus Hannover: Er hat mich übern Hut gezogen. (übern Tisch gezogen / übers Ohr gehauen / Hutschnur geplatzt)
  • Finja aus Staffhorst: Ich steh grad voll neben der Spur. (Ich bin neben der Spur / stehe neben mir / stehe auf dem Schlauch)
  • Nadine aus Scheeßel: Da ist der Brunnen ins Wasser gefallen. (Kind in den Brunnen / etwas ist ins Wasser gefallen)
  • Kirsten aus Osnabrück: Das darfst Du nicht für warme Minze nehmen. (bare Münze)
  • Anke aus Winsen/Aller: Das ist total über der Gürtellinie! (unter)
  • Mathias aus Hannover: Er hat sie um den Verstand gewickelt. (um den Verstand gebracht / den Finger gewickelt)
  • Rüdiger aus Oberg: einem geschenkten Barsch schaut man nicht ins Maul. (Gaul)
  • Sonja aus Rhüden: Ich hatte voll den Klos im Bauch. (Klos im Hals / Schmetterlinge im Bauch)
  • Oliver aus Cloppenburg: Da hat er gerade noch seinen Arsch aus der Schlinge gezogen. (Kopf aus der Schlinge / Arsch gerettet)
  • Lars aus Achim: Da sind Hoffnung und Malz verloren. (Hopfen)
  • Bianca aus Braunschweig: Da habe ich mich an der eigenen Schlucke verspuckt. (Spucke verschluckt)
  • Tom aus Helmstedt: Einfach gar nicht erst ignorieren. (gar nicht erst ansehen / einfach ignorieren)
  • Till aus Baltrum: Da fällt mir aber ein Herz vom Stein. (Stein vom Herz)
  • Gerd aus Hannover: Die Arschbacken zusammenbeißen. (kneifen/ Zähne zusammenbeißen)
  • Kathrin aus Goslar: Sonst geht hier alles die Hose runter. (Bach runter / in die Hose)
  • Christina aus Hamburg: Da würde man ja eh nur Glut in die Wunde sprühen. (Öl ins Feuer gißen / Salz in die Wunde)
  • Tanja aus Großheide: Da bist du völlig auf dem Holzdampfer. (Holzweg / falschen Damfer)
  • Karin aus Walsrode: Ich glaub`, mich laust ein Pferd. (mich laust der Affe/ mich tritt ein Pferd)
  • Nadine aus Emden: Da steckt der Teufel im Schafrock. (Teufel steckt im Detail / Wolf im Schafspelz / Würstchen im Schlafrock)
  • Mailin aus Bremervörde: Ich bin die einzige, die hier die Stange hält. (Stellung halten / bei der Stange halten)
  • Sven aus Celle Zähne zu und durch. (Augen zu und durch / Zähne zusammen beißen)
  • Sarah aus Hordorf: Ich will mir nicht die Butter vom Brot schmieren lassen. (die Butter vom Brot nehmen / jmd was aufs Brot schmieren)
  • Dieter aus Oldenburg: Das spielt jetzt keine Geige. (keine Rolle / jmd spielt die erste Geige)
  • Mailin aus Bremervörde: Ich bin die einzige, die hier die Stange hält. (Stellung halten / bei der Stange halten)
  • Nicole aus Katlenburg: Das liegt am vegetarischen Nervensystem. (Am vegetativen Nervensystem)
  • Andreas aus Asendorf: Das muss ich wohl ins kalte Wasser beißen. (kalte Wasser springen / in den sauren Apfel beißen)
  • Sarah aus Zeven: Ich kann das nicht übern Haufen brechen. (übers Knie brechen / über den Haufen werfen)
  • Lina aus Helmstedt: Wir können nicht einfach die Däumchen hoch legen. (Däumchen drehen / Füße hoch legen)
  • Swantje aus Borstel: Die Beine flach halten. (Ball flachhalten/ Beine still halten)
  • Heino aus Dörverden: Wir leben hier wie Gott im Speck. (Gott in Frankreich/ Made im Speck)
  • Dennis aus Ganderkesee: Ich habe Gänsekörper an der ganzen Haut. (Gänsehaut am ganzen Körper)
  • Anne aus Hameln: Da hat er einfach wacklige Füße bekommen. (wacklige Knie / kalte Füße)
  • Christoph aus Hatten: Ich sitze hier auf heißen Polen. (Kohlen)
  • Traute aus Buxtehude: Das kannst Du in der Pfeife knicken. (kannst Du knicken / in der Pfeife rauchen)
  • Felix Rumpf aus Hannover: Laber mir keine Kante an den Sack. (Kante ans Bein labern / auf den Sack gehen)
  • Joanna aus der Wedemark: Die werden es nicht wagen uns übers Ohr zu ziehen. (übers Ohr hauen / über den Tisch ziehen)
  • Sabine aus Ganderkesee: Ich hab leider das Übergewicht verloren. (die Übersicht verloren oder den Überblick)
  • Sahra aus Nienburg: Du bist leider noch nicht über’n Jordan. (nicht über den Berg / der ist leider über den Jordan gegangen)
  • Pascal aus Stadland: Auf alten Segeln lernt man schiffen. (auf alten Schiffen lernt man segeln)
  • Maik aus Cuxhaven: Die kannst du in der Pfanne rauchen. (in der Pfeife rauchen / in die Pfanne hauen)
  • Eric aus Lengede: Bitte nicht noch Öl in die Wunde gießen. (Salz in die Wunde streuen / Öl ins Feuer gießen)
  • Ulrike aus Hannover: Da könnte ich über die Haut springen! (Aus der Haut fahren / über meinen Schatten springen)
  • Amelie aus Göttingen: Hier sind ja alle so künstlich begabt! (künstlerisch)
  • Ursula aus Hannover: Heute bin ich mit dem falschen Wein aufgestanden. (Bein)
  • Nicole aus Ochtersum: Dann ist ja alles in grünen Tüchern. (in trockenen Tüchern / ach du grüne Neune / das ist ein rotes Tuch)
  • Jenny aus Bad Essen: Ich leg mich bestimmt nicht untern OP-Tisch (unters Messer / ins OP)
  • Oli aus Verden: Ich hab dem Braten nicht getraut. (den Braten gerochen / dem Frieden nicht getraut).
  • Thomas aus Bremen: Einen Katzenwurf entfernt. (Steinwurf/Katzensprung).
  • Hermann aus Seelze: Da müssen wir jetzt alle 4 Buchstaben zusammenkneifen. (uns auf die 4Buchstaben setzen / Zähne zusammenbeißen / A.backen zusammenkneifen).
  • Martina aus Uelzen: Reibe erzeugt Wärmung (Wärme erzeugt Reibung).
  • Caro aus Bremen: Der Zug ist abgelaufen. (Zug abgefahren / Zeit abgelaufen).
  • Lea aus Seulingen: Wer austeilt muss auch einteilen können. (einstecken können)
  • Marie aus Hude: Die lassen uns ins kalte Messer laufen. (Ins kalte Wasser werfen / ins offene Messer laufen)
  • Thilo aus Oldenburg: Jetzt reißen wir uns die Leiber vom Kleid. (Kleider vom Leib)
  • Melanie aus Wolfenbüttel: Jetzt mache ich dir eine Rechnung durch den Strich. (andersrum)
  • Rainer aus Hamburg: Treibe Sport oder du bleibst gesund. (und du bleibst gesund.)
  • Gaby aus Vechta: Der geht ab wie Schmidts Zäpfchen (wie ein Zäpfchen / wie Schmidts Katze)
  • Thomas aus Winsen: Da wollen wir mal nicht den schwarzen Peter an die Wand malen. (sich den schwarzen Peter zuschieben / den Teufel an die Wand malen)
  • Yvonne aus Peine: Das kannst Du in die Tonne pfeifen. (in die Tonne treten / in der Pfeife rauchen)
  • Antje aus Hameln: Der wurde ganz schön in den Kakao gezogen. (Durch den Kakao)
  • Larissa aus Lingen: Mal mal nicht den Vogel an die Wand. (Den Teufel an die Wand / jmd hat den Vogel abgeschossen)
  • Carsten aus Nordhorn: Das ist wie die Made im Heuhaufen. (Made im Speck / Nadel im Heuhaufen)
  • Florian aus Witten: Dann soll er das Pferd beim Namen nennen. (Kind beim Namen nennen / Pferd von hinten aufzäumen)
  • Ingo aus Salzgitter: Wir müssen uns einen Unterschlumpf suchen. (Unterschlupf)
  • Stefan aus Nordhorn: Die Konferenz schläft nicht. (Konkurrenz)
  • Sarah aus Hann Münden (10 Jahre): Der Milchaufschäumer verlässt auch bald den Geist. (den Geist aufgeben / von allen guten Geistern verlassen)
  • Ramona aus Gifhorn: Da könnt ihr euch einen Kuchen von abschneiden. (eine Scheibe abschneiden / größtes Stück vom Kuchen)
  • Peter aus Soltau: Das ist auch nicht von schlechten Kindern. (Eltern)
  • Andelko aus Sarstedt: Ach du grüne Nonne. (Ach du grüne Neune)
  • Edna aus Hannover: Der hat sich in den Mittelgrund gespielt. (Mittelpunkt / Vordergrund)
  • Bianca aus Lamstedt: Das sieht aus wie aus dem Ei geleckt. (aus dem Ei gepellt / wie geleckt)
  • Darlene aus Wunstorf: Der Groschen ist übergesprungen. (Funke ist übergesprungen / Groschen ist gefallen)
  • Hartmut aus Hasbergen: Vorsicht ist die Mutter im Porzellanladen. (ist die Mutter der Porzellankiste / wie ein Elefant im Porzellanladen)
  • Astrid aus Schortens: Wer einmal lügt hat kurze Beine. (dem glaubt man nicht / Lügen haben kurze Beine)
  • Sabrina aus Brüggen: Du willst mich wohl auf den Arsch nehmen. (auf den Arm nehmen / oder sich den Arsch aufreißen)
  • Kai aus Moordorf: Der hat Zähne auf den Haaren. (Haare auf den Zähnen)
  • Anke aus Hagenburg: Da hab ich Dich übers Ohr gezogen (über den Tisch gezogen / übers Ohr gehauen)
  • Katrin aus Verden: Das hab ich im Eifer des Effekts gesagt. (des Gefechts)
  • Stefanie aus Südbrookmerland (von ihrem Englischlehrer): Ihr sollt jetzt zupassen und aufhören! (zuhören und aufpassen)
  • Rainer aus Winsen/Luhe: Da brauchst Du einen hohen Schichtlutz-Faktor. (Lichtschutz-Faktor)
  • Kim aus Uelzen: Wasser ab! (Wasser marsch / Film ab)
  • David aus Hannover: Ich hab das ganz vollbusig versprochen. (vollmundig)
  • Christina aus Horneburg: Man soll nicht mit Spatzen auf Elefanten schießen. (Mit Kanonen auf Spatzen / aus einer Mücke einen Elefanten machen)
  • Dennis aus Westerstede: Wo fang ich auf, wo hör ich an. (andersrum)
  • Jessica aus Oldenburg: Das kannst Du Dir mal ganz dick hinter die Ohren schreiben. (hinter die Ohren schreiben / in die Haare schmieren)
  • David aus Norden: Mit Dir hab ich noch ein Wörtchen zu rupfen. (Hühnchen zu rupfen / Wörtchen zu reden)
  • Tine aus Haren: Musst Du mir das so unters Brot reiben? (unter die Nase reiben / aufs Brot schmieren)
  • Lars aus Braunschweig: Der hat keine Hose im Arsch. (andersrum)
  • Heike aus Wunstorf: Das ist mir wumpitz. (ist mir Wumpe / ist Mumpitz)
  • Till aus Schöningen: Verbrenn dir nicht den Kopf! (Mund verbrennen/Kopf stoßen)
  • Michael aus Hannover: Ich gehe aus dem letzten Loch (auf dem Zahnfleisch gehen / aus dem letzten Loch pfeifen)
  • Beate aus Edewecht. Jetzt mal Butter bei die Füße. (Fische)
  • Peter aus Zeven: Über den Bogen geschossen. (Den Bogen überspannen / übers Ziel hinaus schießen)
  • Svenja aus Delmenhorst: Jetzt ist Schicht im Karton! (Schicht im Schacht / Ruhe im Karton)
  • Timo aus Hörden am Harz: Das passt wie ein Ei aufs andere. (Die gleichen sich wie ein Ei dem anderen / passt wie Faust auf Auge)
  • Sandra aus Lauenau: Manchmal ist einfach der Wolf drin. (Wurm)
  • Michael aus Hohenhameln: Ist doch klar, das mir sowas nicht über die Rippen lutscht. (rutscht über die Lippen)
  • Nadine aus Braunschweig: Ich fühlte mich voll an den Schlips gepinkelt. (auf den Schlips getreten / ans Bein gepinkelt)
  • Tim aus Eggermühlen: Der schickt mich von Pontius zu Pilates (Pilatus)
  • Caro aus Bremen: Alle Häuser sind weiträumig ejakuliert. (evakuiert)
  • Lea aus Helmstedt: Der Zug ist abgelaufen. (Der Zug ist abgefahren / Die Zeit ist abgelaufen)
  • Michael aus Hohenhameln: Ist doch klar, das mir sowas nicht über die Rippen lutscht. (rutscht über die Lippen)
  • Nadine aus Braunschweig: Ich fühlte mich voll an den Schlips gepinkelt. (auf den Schlips getreten / ans Bein gepinkelt)
  • Tim aus Eggermühlen: Der schickt mich von Pontius zu Pilates (Pilatus)
  • Caro aus Bremen: Alle Häuser sind weiträumig ejakuliert. (evakuiert)
  • Lea aus Helmstedt: Der Zug ist abgelaufen. (Der Zug ist abgefahren / Die Zeit ist abgelaufen)
  • Julia aus Braunschweig: Ich habe mich grün und blau geärgert. (schwarz geärgert / jmd grün und blau geschlagen)
  • Inga aus Dünsen: Ich glaube, es hackt 13. (es hackt / es schlägt 13)
  • Monika aus Ebersdorf: Ich werde mir zwei Brateier spiegeln. (Spiegeleier braten)
  • Doris aus Hemmingen: Man darf das Ziel nicht aus den Ohren verlieren. (Augen)
  • Iris aus Hülsede: Da musst Du wohl in den heißen Pfeffer beißen. (sauren Apfel beißen / da liegt der Hase im Pfeffer)
  • Andreas aus Isernhagen: Das ist doch Butter vor die Füße (Perlen vor die Säue / weich wie Butter)
  • Cindy aus Braunschweig mit Grüßen an ihre Freundin Michelle: Da fällt mir ein Stein von der Schulter (Stein vom Herzen / kalte Schulter zeigen)
  • Dennis aus Vechelde: Sag es ihr einfach zwischen der Blume. (Durch die Blume / zwischen den Zeilen)
  • Peter aus Bremen: Ich wurde in den Urin getrieben. (Ruin)
  • Marie aus Holzminden: Er friert wie Gott in Frankreich. (Leben wie Gott in Frankreich / Frieren wie ein Schneider)
  • Katrin aus Wunstorf: Was sich leckt das liebt sich. (neckt)
  • Anja aus Oyten: Wir ziehen alle an einem Boot. (ziehen alle an einem Strang / sitzen alle in einem Boot)
  • Daniel aus Holdorf: Du hast doch ne Tasse locker. (Schraube locker / nicht mehr alle Tassen im Schrank)
  • Stephan aus Northeim: Sei mal nicht so pimmelig (pingelig).
  • Manuela aus Hinte: Ich bin die Unschuld von Lamm. (die Unschuld in Person / ein Unschuldslamm)
  • Annika aus Göttingen: Ich glaub, ich hab‘ n Pferd vorm Kopf. (Ich glaub‘ mich tritt n Pferd / Ich hab‘ n Brett vorm Kopf)
  • Tatjana aus Sarstedt: Das sind einäugige Zwillinge (eineiige Zwillinge / unter den Blinden ist der Einäugige König)
  • Gritta aus Kalefeld: Mein Schwiegervater liegt im Krankenhaus mit Vorhautflimmern. (Vorhofflimmern)
  • David aus Peine: Da hatte ich einen 7. Engel (Schutzengel / siebten Sinn)
  • Ann-Kristin aus Salzgitter: Es gibt gleich einen Sack heiße Flöhe. (Satz heiße Ohren / es ist wie einen Sack Flöhe zu hüten)
  • Jana aus Hasbergen: Ich glaub, mein Pfeffer wächst. (ich glaube, mein Schwein pfeift / Du kannst hingehen wo der Pfeffer wächst)
  • Ute aus Wendeburg: Die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln. (andersrum)
  • Gilda aus Leese: Ich trage doch keine Brillenschläger. (Ich schlage doch keine Brillenträger)
  • Denise aus Buxtehude: Ach, die kochen doch auch nur mit Kaffee. (mit Wasser / das ist kalter Kaffee)
  • Kristina aus Peine: Der ist eine Konifere auf seinem Gebiet. (Koryphäe)
  • Yvonne aus Neuenkirchen: Jemand muss auf den Acker machen! (sich auf den Weg machen / sich vom Acker machen)
  • Andre aus Husum: In meinem Herz schlagen zwei Brüste (andersrum)
  • Michael aus Delmenhorst: Ich habe Lunte geleckt. (Blut geleckt / Lunte gerochen)
  • Jennifer aus Aerzen: Du hast doch ein Rad in der Schüssel. (Ein Rad ab / einen Sprung in der Schüssel)
  • Andreas aus Lehrte: Bloß keine eingeschlafenen Füße wecken. (es schmeckt wie eingeschlafene Füße / keine schlafenden Riesen oder Hunde wecken)
  • Carina aus Halbemond: Halt mal die Füße flach (still / Ball flach)
  • Denise aus Burgdorf: Das ist ein Fass ohne Ende. (ohne doppelten Boden)
  • Gaby aus Südbrookmerland: Das setzt der Krone noch das i-Tüpfelchen auf. (das ist das I-Tüpfelchen/schlägt dem Fass den Boden aus / setzt dem Ganzen die Krone auf)
  • Lara aus Schneverdingen: Das ist aber die allerletzte Eisenbahn. (das allerletzte / allerhöchste Eisenbahn)
  • Ricki von der Reith: Er hat die Flinte gerochen. (Braten gerochen / Flinte ins Korn geworfen)
  • Joachim aus Soltau: Der hat wohl eine vorgebaute Einfahrt! (eingebaute Vorfahrt)
  • Lutz aus Minden: Der Klops ist gelutscht! (Drops)
  • Willi Meyer aus Hann Münden: Schmiede das Eisen wie dich selbst. (Liebe deinen Nächsten wie dich selbst / Schmiede das Eisen solange es heiß ist)
  • Petra aus Stadorf: Der Mensch vergisst! Der Eine früher, der Andere schneller! (der eine früher, der andere später)
  • Björn aus Eschede: Besser einen Apfel in der Hand als einen Stamm auf dem Dach. (Besser einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach / Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm)
  • Angela aus Hanstedt: Mann, ich dreh echt am Stock. (dreh am Rad / geh am Stock)
  • Sarah aus Ostereistedt: Damit ist das im trockenen Hafen. (im sicheren Hafen / in trockenen Tüchern)
  • Sandra aus Langenhagen: Das Leben ist kein Katzenlecken (kein Zuckerschlecken / etwas ist einen Katzensprung entfernt)
  • Marc aus Neustadt: Jetzt komm mal auf‘n Tisch! (Jetzt komm mal auf den Punkt / Jetzt leg die Karten auf den Tisch / bleib mal auf dem Teppich)
  • Susanne aus Bad Nenndorf: Wer hat denn den Bock vermisst? (Wer hat den Mist verbockt?)
  • Svenja aus Delmenhorst: Er hat sich gefreut wie ein Schneekuchenpferd. (wie ein Schneekönig / Honigkuchenpferd).
  • Nico aus Hannover: Er nimmt ihm die Puste aus den Segeln. (Puste geht aus / Wind aus den Segeln nehmen).
  • Lutz aus Bremen: Ich habe mir das Gerenk verlenkt (Gelenk verrenkt).
  • Stefan aus Braunschweig: Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung. (Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen / Das spottet jeder Beschreibung).
  • Andrea aus Emden: Warum ungelegte Eier wecken? (Das sind ungelegte Eier / schlafende Hunde wecken).
  • Michaela aus Extertal: Er hört sich an, als wäre ihm eine Katze auf den Schwanz getreten. (Als hätte man einer Katze…)
  • Anika aus Hannover: Du siehst aus wie ein Strich in der Landung. (Strich in der Landschaft)
  • Lisa Christin aus Wolfsburg: Ich hab mich krumm und dämlich geärgert. (dumm und dämlich / schwarz geärgert / sich krumm machen)
  • Katharina aus Belm: Das war nichts… Pusteblume! (Pustekuchen)
  • Agata aus Wietmarschen: Fast vorbei ist auch daneben! (knapp daneben ist auch vorbei)
  • Ulla aus Hannover: Eigenlob stimmt. (stinkt)
  • Nina aus Winsen: Mein Papa hat extra meine Schuhe inspiriert! (imprägniert)
  • Nicola aus Nordholz: Ich zeig dir gleich mal wo der Hase hängt. (Hammer hängt/Hase läuft)
  • Marion aus Göttingen: willst du da Blumen pflanzen (willst du da Wurzeln schlagen)
  • Norbert aus Schneverdingen: Die Suppe muss er jetzt selbst ausbaden (das muss er ausbaden/die Suppe auslöffeln)
  • Andre aus Ostrhauderfehn: Brillenschläger trägt man nicht. (Brillenträger schlägt man nicht)
  • Julia aus Itterbeck: Alles pfeift nach meiner Tanze. (tanzt nach meiner Pfeife)
  • Andre aus Hasbergen: Es strömt in Gießen! (gießt in Strömen)
  • Patrick aus Löningen: Ich wollte dir das nicht unter die Nase binden. (unter die Nase reiben/ auf die Nase binden)
  • Daniela aus Hannover: Du bist doch blind wie eine Kirchenmaus! (arm wie eine Kirchenmaus/ blind wie ein Maulwurf)
  • Lars aus Emden: Der hat doch keine Hose im Arsch. (Arsch in der Hose).
  • Ulla aus Delmenhorst: Eulen vor die Säue tragen. (Perlen vor die Säue/ Eulen nach Athen tragen)
  • Kristin aus Schwanewede: Aha, daher wächst das Gras. (Daher weht der Wind/ das Gras wachsen hören)
  • Wiebke aus Haste: Wir wollen mal nichts über'n Zaun brechen. (nichts übers Knie brechen/ Streit vom Zaun brechen)
  • Reinhard aus Göttingen: Wie man sich bettet, so schallt es heraus (Wie man sich bettet, so schläft man/ Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus).
  • Andrea aus Jever: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Elefanten werfen. (nicht mit Steinen werfen / wie ein Elefant im Porzellanladen)
  • Ansgar aus Obernfeld: Da hast du dich wohl angefühlt gesprochen.
  • Stefan aus Steinfeld: Zeig doch mal wo der Hammer die Locken hat. (Wo der Hammer hängt / Wo der Frosch die Locken hat)
  • Christoph aus Braunschweig: Ich werfe das Handbuch. (Handtuch)
  • Ronald aus Estorf: Das geht mir gegen die Gürtellinie. (gegen den Strich / unter der Gürtellinie)
  • Melanie aus Uetze: Da weiß die eine Hand nicht, was die andere wäscht. (Eine Hand wäscht die andere / eine Hand weiß nicht, was die andere tut)
  • Thilo aus Wardenburg: Da wollen wir mal den Papst in der Kirche lassen! (Die Kirche im Dorf lassen / nicht päpstlicher sein als der Papst)
  • Mareike aus Bremerhaven: Das habe ich wohl in den Sand geschossen. (in den Sand gesetzt / in den Wind geschossen/geschlagen)
  • Janine aus Remkersleben: Da bist Du auf dem Holzdampfer. (auf dem Holzweg/ auf dem falschen Dampfer)
  • Reinhard aus Braunschweig: Lasst uns das Feld streichen. (Die Segel streichen/ Das Feld räumen.)
  • Antonia aus Ebstorf: Da schreit doch kein Kran nach. (kräht kein Hahn nach)
  • Maike aus Aurich: Ach du grüne Scheiße. (Ach du grüne Neune / ach du Scheiße)
  • Samuel aus Bovenden: Du hast dich da selber reingebrockt. (das hast Du Dir selbst eingebrockt)
  • Michaela aus Wittmund: Du hast ja Geld wie Heu am Meer. (Du hast ja Geld wie Heu. / Geld wie Sand am Meer)
  • Erik aus dem Wangerland: Der macht auf heiße Hose. (auf dicke Hose/ das ist nur heiße Luft)
  • Stefan aus Schwarmstedt: Eine Schwalbe macht noch kein Frühstück. (keinen Frühling)
  • Ulla aus Hannover: Schieb es nicht auf die lange Schulter (auf die lange Bank schieben / auf die leichte Schulter nehmen)
  • Udo aus Otterndorf: Der Zwerg reinigt den Kittel (Der Zweck heiligt die Mittel)
  • Birgit aus Apelern: Ich bin abgegangen wie Schmidts Zäpfchen. (wie ein Zäpfchen/ wie Schmidts Katze)
  • Jörn aus Bardowick: Man kann nicht mit ihnen aber auch ohne sie (auch nicht ohne sie).
  • Hendrik aus Hannover: Du hast die Eier am rechten Fleck. (Eier haben/ Herz am rechen Fleck)
  • Sarah aus Wilhelmshaven: Wir besprechen das nicht zwischen Stuhl und Angel. (zwischen Tür und Angel/ sich zwischen den Stühlen befinden)
  • Maike aus Emden: Du drehst doch sowieso nur rum und sitzt Däumchen. (sitzt rum und drehst Däumchen)
  • Karolin aus der Wedemark: Sie hat nicht mehr alle Latten Im Schrank. (Tassen im Schrank / Latten am Zaun)
  • Günther aus Salzhemmendorf: Du kannst ausziehen was du willst, du siehst immer gut aus.( anziehen)
  • Petra aus Nordstemmen: Wir müssen die Kuh ins Dorf kriegen! (Die Kuh vom Eis kriegen / die Kirche im Dorf lassen)
  • Anna aus Osnabrück: Mit mir ist nicht gut Würsten essen. (Kirschen)
  • Raphaela aus Cappeln: Der Bär ist voll. (Da ist der Bär los / Das Maß ist voll)
  • Lars aus Emden: Nimm die Arme in die Hand und los! (Die Beine)
  • Detlef aus Liebenburg: Das ist der Funke, der das Fass zum Überlaufen bringt. (Tropfen, der das Fass… / Funke springt über)
  • Gordon aus Oldenburg: Lass die Ohren nicht hängen. (Lass den Kopf nicht hängen / Halt die Ohren steif)
  • Melanie aus Westerland: Das ist Latte wie Hose (Jacke wie Hose / ist mir Latte)
  • Sarah aus Wilhelmshaven: Das besprechen wir nicht zwischen Stuhl und Angel (zwischen Tür und Angel / zwischen den Stühlen stehen)
  • Babs aus Hannover: Heute soll es schütten wie aus Strömen. (wie aus Kübeln / in Strömen)
  • Anja aus Berumbur: Ihr steckt doch alle unter einem Hut. (unter einer Decke / etwas unter einen Hut bringen)
  • Lena aus Rotenburg: Der wollte mir Honig in den Bart schmieren (ums Maul).
  • Ralf aus Lemwerder: Dabei tappt die Polizei noch auf der Stelle (im Dunkeln tappen/auf der Stelle treten)
  • Monika aus Nordenham: Deswegen musst du dir doch nicht die Ohren um die Nacht schlagen.
  • Christian aus Eime: Das kannst halten wie ein Schornsteinfeger. (Dachdecker)
  • Patricia aus Oldenburg: Da kann er sich ein Bild von abschneiden. (eine Scheibe abschneiden/ein Bild machen)
  • Anne aus Weil am Rhein: Das war ein Griff in die Hose. (Griff ins Klo/das ging in die Hose).
  • Lea aus Hambühren: Das ist Schwamm von gestern (Schwamm drüber/Schnee von gestern)
  • Daniela aus Rehden: Bei der Musik springen einem die Fenster aus den Scheiben. (Scheiben aus den Fenstern)
  • Sarah aus Winsen/Luhe: Der hat das durchgezogen ohne mit den Augen zu zwinkern (mit der Wimper zu zucken/ mit einem Augenzwinkern)
  • Birgit aus Rastede: Da fiel ich aus allen Socken. (ich war von den Socken/fiel aus allen Wolken).
  • Peter aus Winsen: Ich werde mal die Biege kratzen. (Die Kurve kratzen/die Biege machen)
  • Katrin aus Wichern: Ich muss mir die Zeit vertreten. (Beine vertreten/Zeit vertreiben.)
  • Melanie aus Petershagen-Heimsen: Ach, Schnee drüber! (Schwamm drüber/ Schnee von gestern)
  • Mirja aus Braunschweig: Der freut sich wie ein Schlosshund. (heult wie ein Schlosshund/ freut sich wie ein Schneekönig.)
  • Saskia aus Hannover: Ich bin gespannt wie ein Fuchs. (Gespannt wie ein Flitzebogen/ schlau wie ein Fuchs)
  • Hans aus Hildesheim: Da fiel mir eine Seele vom Leib. (Ein Stein vom Herzen/von der Seele / mir liegt etwas auf der Seele)
  • Bianca aus Hamburg: Ich habe einen Futzpimmel (Putzfimmel)
  • Susanne aus Bösel: Der hat mich über’s Ohr gezogen. (über’s Ohr gehauen/die Ohren lang gezogen/Fell über die Ohren gezogen)
  • Holger aus Hinte: Schweigen ist reden, Silber ist gold. (Reden ist silber, Schweigen ist gold)
  • Jana aus Emmerthal: Da rennst du gegen Windmühlen. (gegen Wände rennen / gegen Windmühlen kämpfen)
  • Katrin aus Soltau: Da habe ich mir ein Ei geritten. (Da habe ich mich in die Sch... geritten / Da habe ich mir selbst ein Ei gelegt)
  • Susanne aus Sehnde: Man kann nicht alle über einen Tisch ziehen (über einen Kamm scheren/über den Tisch ziehen)
  • Ralf aus Osnabrück: Da beißt sich die Katze in den Sack. (in den Schwanz/lass die Katze aus dem Sack)
  • Merle aus Flechtorf: Ich hab das jetzt an den großen Nagel gehängt. (An die große Glocke/An den Nagel)
  • Katja aus Vögelsen: Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Glas werfen! (wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen)
  • Peter aus Westerstede: Das sieht hier ja aus wie Kreuz und Rüben. (Kraut und Rüben/Kreuz und quer)
  • Sarah aus Kirchlinteln: Halt den Kopf steif. (Kopf hoch/halt die Ohren steif)
  • Jannis aus Bremen: Du frisst mir noch die Haare von den Zähnen (vom Kopf / Haare auf den Zähnen haben)
  • Dana aus Braunschweig: Da habe ich mir ins Fäustchen gerieben (gelacht / Unter die Nase gerieben)
  • Manuela aus Holzminden: Ich mach euch gleich Beine unterm Hintern (Feuer)
  • Matthias aus Heinbockel: Das war ja wohl ein Schuss ins Strohfeuer (Schuss in den Ofen / nur ein Strohfeuer)
  • Holger aus Weyhausen: Der hat doch nicht mehr alle Waffeln am Zaun. (Latten am Zaun, einen an der Waffel)
  • Chefin von Volker aus Braunschweig: Da haben wir doch schon mal das Feuer vom Eis geholt (Kuh vom Eis / Eisen aus Feuer)
  • Der Mann von Melanie aus Meppen hat geblutet wie ein Schloßhund (geblutet wie ein Schwein / geheult wie ein Schloßhund)
  • Horst aus Rinteln: Morgenstund ist aller Laster Anfang (Morgenstund hat Gold im Mund / Müßiggang ist aller Laster Anfang)
  • Sabrina aus Hannover: Hüte dich vor Sonnenschein (Hüte dich vor Sturm und Wind / Frag nicht nach Sonnenschein)
  • Ilka aus Schneverdingen: Das macht die Kohle auch nicht mehr fett (den Kohl)
  • Henrike aus Bremen: Die hat doch Bohnen auf den Augen (Tomaten auf den Augen, Bohnen in den Ohren)
  • Annika aus Hamburg: Alle über einen Haufen scheren (über den Haufen werfen / über einen Kamm scheren)
  • Die Frau von Christian aus Oldenburg: Du denkst wohl, alles pfeift nach Deiner Nase (nach Pfeife tanzen / geht nach deiner Nase)
  • Isabell aus Verden: Bei denen ist Hoffnung und Malz verloren. (Hopfen und Malz verloren.)
  • Reinhardt aus Rosengarten: Das ist alles in grünen Tüchern (alles in trockenen Tüchern und alles im grünen Bereich)
  • Peter Christian aus Osnabrück: Das sind für mich spanische Dörfer. (das kommt mir spanisch vor/das sind für mich böhmische Dörfer)
  • Ein Kollege von Manfred aus Uplengen: Den kannst du in der Pfanne rauchen
  • Christiane aus Dörverden: Das Pferd geht zur Apotheke bis es bricht. (Man hat schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen und der Krug geht zum Brunnen bis er bricht)
  • Theo aus Moordorf: Es ist nicht alles Holz was glänzt. (Gold)
  • Anke aus Wolfenbüttel: Ich wollte dich nicht ins kalte Messer laufen lassen (ins kalten Wasser, ins Messer)
  • Lutz aus Minden: Da kräht doch kein Schwein nach (kräht kein Hahn und interessiert kein Schwein)
  • Ines aus Nordhorn: Das passt ja wie Arsch aufs Auge (Arsch auf Eimer und Faust aufs Auge)
  • Timm aus Hannover: Er kann nicht immer um den heißen Brei rumschwimmen. (herumreden)
  • Detlev aus Hamburg: Ich bin ganz handfromm (handzahm oder lammfromm)
  • Der Kollege von Dieter aus Neustadt: Man sieht den Ochs vor lauter Scheunentoren nicht (den Wald vor lauter Bäumen nicht / Wie der Ochs vor dem Berg / offen wie ein Scheunentor)
  • Die Frau von Uwe aus Nortmoor: Der hat ja auch nicht mehr alle Tassen am Zaun (Tassen im Schrank / Latten am Zaun)
  • Christoph aus Westerstede: Du kriegst einen warmen Händedruck. (feuchten)
  • Die Mutter von René aus Nordhorn: Wo gearbeitet wird fallen Hobel (wo gehobelt wird fallen Späne)
  • Der Mann von Kirsten aus Osnabrück: Da muss ich arbeiten, bis der Wolf kommt (sich einen Wolf arbeiten, oder bis der Arzt kommt)
  • Bekannte von Nina aus Katlenburg-Lindau: Das geht ab wie Schmitt's Luzie. (Schmitt's Katze und geht ab wie Luzie)
  • Emily (11) aus Grasberg: Mit vollem Mund isst man nicht. (Mit vollem Mund spricht man nicht)
  • Hans aus Wathlingen: Du hast doch nicht mehr alle Tassen am Zaun. (Tassen im Schrank und Latten am Zaun)
  • Sarah aus Hameln: Die Sache hat eine Kehrmedaille. (Kehrseite/Medaille hat zwei Seiten)
  • Klaus aus Westerstede: Auch ein blindes Huhn schmeisst mal die Flinte ins Korn (ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn und die Flinte ins Korn werfen)
  • Die Frau von Stefan aus Steinfeld: Ich mache drei Fragezeichen, wenn ich hier weg bin. (3 Kreuze)
  • Mareike & Daniela aus Schloß Holte-Stukenbrock: Liebe Deinen Nächsten, solange er noch heiß ist (Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und schmiede das Eisen so lange es noch heiß ist)
  • Olli aus Cloppenburg: So wird ein Kreis draus. (schließt sich der Kreis/so wird ein Schuh draus)
  • Benny aus Köln: Da liegt der Hund im Pfeffer (Da liegt der Hund begraben und da liegt der Hase im Pfeffer)
  • Selene aus Edewecht: Der frühe Vogel hat Gold im Mund (Der frühe Vogel fängt den Wurm und Morgenstund hat Gold im Mund)
  • Philipp aus Stockelsdorf: Motten umschwärmen mich wie Männer das Licht (Männer umschwärmen mich wie Motten das Licht)
  • Anke aus Meppen: Ich hab total die Zeit verloren! (vergessen/aus den Augen verloren)
  • John aus Jade: Schmiede das Eisen wie dich selbst und liebe deinen Nächsten solange er noch warm ist. (Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und schmiede das Eisen so lange es noch warm ist)
  • Thomas aus Duingen: Ich könnte Berge ausreißen, (Ich könnte Bäume ausreißen / Glaube kann Berge versetzen)
  • Ralf aus Goslar: Abschied ist ein schweres Schaf (scharfes Schwert)
  • Jan-Lukas aus Bramsche: Da hast du dich aber schief geschnitten (schief gewickelt und geschnitten)
  • Der Vater von Michael aus Velbert: Wir halten zusammen wie das Salz in der Suppe (Pech und Schwefel)
  • Gunnar aus Hannover: Das ist nicht in Blei gegossen (in Stein gemeisselt)
  • Manja aus Wietze: Ich hab mir nichts hinterher zu werfen (vorzuwerfen)
  • Ulrike aus Rodenberg: Das Pferd von hinten aufrollen (Das Pferd von hinten aufzäumen / das Feld von hinten aufrollen)
  • Christina aus Lamspringe: Hinschnallen und ansetzen (hinsetzen und anschnallen)
  • Miriam aus Rodenberg: Das Leben ist kein Kinderschlecken (Zuckerschlecken)
  • Agnes aus Hollenstedt: Das ist ja eine wollmilchlegende Eiersau (eierlegende Wollmilchsau)
  • Annika aus Delmenhorst: Mein Name ist Hase und ich weiß Bescheid (mein Name ist Hase und ich weiß von nichts)
  • Martin aus Peine: Zähne hoch und Kopf zusammenbeißen (umgekehrt)
  • Maike aus Hatten: Wenn man grade alle Tassen am Lattenzaun hat, kann man was vom Schrank erzählen (nicht alle Latten am Zaun haben / nicht alle Tassen im Schrank haben / einen vom Pferd erzählen)
  • Sonja aus Langenhagen: C'est la vie, wie der Spanier sagt (wie der Franzose sagt)
  • Michaela aus Barsinghausen: Die dicksten Bauern ernten die dümmsten Kartoffeln (umgekehrt)
  • Jana aus Northeim: Sprich dich nicht immer angefühlt (umgekehrt)
  • Sylvia aus Bielefeld: Die hat's voll dick hinter der Faust (faustdick hinter den Ohren)
  • Claudia aus Groß Lafferde: Das brennt wie Flunder (das brennt wie Zunder / platt wie eine Flunder)
  • Petra aus Sassenburg: Man isst nicht mit vollem Mund (man spricht nicht mit vollem Mund)
  • Jens aus Gehrden: Nur der frühe Wurm wird vom Vogel gefangen (der frühe Vogel fängt den Wurm)
  • Miriam aus Rosendahl: Die hat doch nicht mehr alle Waffeln am Schrank (nicht mehr alle Latten am Zaun / nicht alle Tassen im Schrank / einen an der Waffeln haben)
  • Wolfgang aus Hamburg: Es weht ein Walter Kind (kalter Wind)
  • Madlen aus Eixe: Pech im Glück und Spiel in der Liebe (umgekehrt)
  • Svenja aus Hildesheim: Man sieht immer schlimmer aus, als man sich fühlt (man ist nur so alt, wie man sich fühlt)
  • Andrea aus Gifhorn: Auf die Stürze geschnauzt
    (auf die Schnauze fallen / stürzen)
  • Claudia aus Springe: Aus Federn lernt man
    (aus Fehlern lernt man / aus den Federn kommen)
  • Andreas-Max aus Barsinghausen: Früht euch nicht zu freu
    (Freut euch nicht zu früh)
  • Minja aus Soltau: Da ist mir mein Eis auf Grundarsch gegangen
    (Arsch auf Grundeis gehen)
  • Bärbel aus Walsrode: Am Flüster wird nicht getischtert
    (am Tisch wird nicht geflüstert)
  • Katharina aus Lohne: Die meint auch, dass alle nach ihrer Nase pfeifen (nach ihrer Nase tanzen)
  • Michaela aus Barsinghausen: Dafür leg ich meine Frau ins Feuer (Hand ins Feuer legen)
  • Martin aus Peine: Ich mache Köpfe mit Nägeln (umgekehrt)
  • Tim aus Rastede: Der Biss eines einzigen Pferdes kann eine Hornisse töten (umgekehrt)
  • Diana aus Jever: Er rennt wie vom Teufel gebissen
    (vom Teufel geritten / vom wilden Affen gebissen)
  • Jette aus Rastede: Und bist Du nicht billig, so brauch ich Gehalt
    (bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt)
  • Jenny aus Schortens: Das ist ein Wink mit dem Schicksal (Wink mit dem Zaunpfahl / Wink des Schicksals)
  • Susann aus Braunschweig: Wir haben uns aus den Ohren verloren (aus den Augen)
  • Sabine aus Hannover: Abwarten und Mäuse melken (abwarten und Tee trinken / das ist ja zum Mäusemelken)
  • Sascha aus Rinteln: Wie man sich fettet, so wiegt man (wie man sich bettet, so liegt man)
  • Gerald aus Varel: Time is Monkey (Time is money)
  • Frank aus Holdorf: Den Rochen hat er gebraten (den Braten hat er gerochen)
  • Marcel aus Seelze: Mir ist das Ende des Geduldsfadens gerissen (Mir ist der Geduldsfaden gerissen / Ich bin am Ende meiner Geduld)
  • Achim aus Auetal: Vor Pinkeln in die Hose gelacht (umgekehrt)
  • Tim aus Rastede: Ich hab mich in Sande verlaufen
    (etwas ist im Sande verlaufen / sich verlaufen)
  • Sascha aus Rinteln: Was lange gährt, wird endlich Wut
    (was lange währt, wird endlich gut)
  • Hans aus Königsmoor: Ich wollte Dir nicht die Nase vor der Tür zuschlagen (umgekehrt)
  • Jenny aus Wolfenbüttel: Ich bin nicht mehr Herr meiner Ringe (Herr der Lage)
  • Friederike aus Elze: Du hast doch nicht mehr alle Tannen an der Nadel (umgekehrt)
  • Ann-Katrin aus Salzgitter: Ich wünsche dir die Daumen (drücke dir die Daumen)
  • Julia aus Albstedt: Solange du den Tisch unter meinen Füßen hälst (solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst)
  • Frank und Nadja aus Northeim: Vor den Bug geschissen (geschossen)
  • Svenja aus Bremen: Kräuter sterben nie (Unkraut vergeht nicht)
  • Bettina aus Oldenburg: Wir waren immer ein eingeteamtes Spiel (ein eigespieltes Team)
  • Karin aus Lengerich: Die Ratten versenken das verlassene Schiff (Die Ratten verlassen das sinkende Schiff)
  • Markus aus Garbsen: Du bist so nass um die Blase (Du bist so blass um die Nase)
  • Bianka aus Hagen: Das Buch in die Nase stecken (umgekehrt)
  • Heinz-Peter aus Weener: Du hast mit dem Kopf auf den Nagel getroffen (den Nagel auf den Kopf treffen)
  • Hans-Dieter aus Norden: Sei mal fuchsmäuschenschnell (mucksmäuschenstill)
  • Axel aus Delmenhorst: Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Gläsern werfen (umgekehrt)
  • Yvonne aus Wolfenbüttel: Ich will ja nicht ins kalte Messer laufen (ins kalte Wasser springen / ins offene Messer laufen)
  • Tanja aus Wittmund: Ich bin auf den Schlauch gefallen (nicht auf den Kopf gefallen sein / auf dem Schlauch stehen)
  • Petra aus Emden: Das war nicht mit Abschuld (nicht meine Schuld / nicht mit Absicht)
  • Tanja aus Wittmund: Der frühe Wurm fängt den Fisch (Der frühe Vogel fängt den Wurm)
  • Jutta aus Wolfenbüttel: Aus den Eiern, aus dem Sinn (Augen)
  • Dana aus Melle: Ganz schön harter Tabak (Tobak )
  • Annika aus Hamburg: Schäferhund hat Gold im Mund (Morgenstund)
  • Tanja aus Wittmund: Du bist auch nicht die hellste Torte auf der Kerze (hellste Kerze auf der Torte)
  • Martin aus Leinfelden-Echterdingen: Ich habe mit Eselszungen auf den Kollegen eingeredet (mit Engelszungen / Eselsgeduld)
  • Jürgen aus Langen-Sievern: Man hat schon Pferde stehlen sehen (Man hat schon Pferde kotzen sehen oder Mit dem kann man Pferde stehlen)
  • Dirk aus Guderhandviertel: Die Nase vor der Tür zuschlagen (umgekehrt)
  • Martin aus Leinfelden-Echterdingen: Da bin ich wohl auf dem Holzdampfer! (Holzweg / falschen Dampfer)
  • Manuela aus Oldenburg: Die Quittung stirbt zuletzt (Hoffnung)
  • Martin aus Leinfelden-Echterdingen: Das kannst Du in der Tonne rauchen (etwas in die Tonne treten oder in der Pfeife rauchen)
  • Peter aus Hannover: Ich bin da nicht so eng (nicht so eng sehen)
  • Silke aus Aurich: Da bin ich aus allen Fenstern gefallen (Wolken)
  • Dirk aus Osnabrück: Auf alten Schiffen lernt man reiten (segeln)
  • Saskia aus Emden: Der Baum fällt nicht weit vom Stamm (Apfel)
  • Katrin aus Göttingen: Der hat nicht mehr alle Latten an der Birne (am Zaun)
  • Angie aus Salzgitter: Wer im Wald steht, sollte nicht mit Bäumen werfen (im Glashaus/ den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen)
  • Angie aus Salzgitter: Da bin ich voll in die Speckpfanne getreten (ins Fettnäpfchen treten)
  • Armin aus Neustadt am Rübenberge: Feiern bis der Arzt umfällt (bis der Arzt kommt)
  • Christian aus Haren: Wer im Glashaus sizt, fällt selbst hinein! (sollte nicht mit Steinen werfen
  • Dana aus Laatzen: Das geht dich einen feuchten Hering an (feuchten Kehricht)
  • Stephan aus Petershagen: Am Johannes eines Mannes erkennt man seine Nase (umgekehrt)
  • Tobias aus Suderburg: Von da weht der Hase (Daher weht der Wind und so läuft der Hase)
  • Susann aus Braunschweig: Halt den Kopf steif (die Ohren steif oder den Kopf oben halten)
  • Sylvana aus Boffzen: nicht gleich den Kopf in den Strauß stecken (Vogel-Strauß-Taktik, den Kopf in den Sand stecken)
  • Simi aus Lippstadt: Das ist kein Kinderschlecken. (Zucker schlecken, Kinderspiel)
  • Heike aus Nordhorn: Das ist ein Zaun mit dem Winkpfahl (Das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl)
  • Michael aus Chemnitz: Das ist für mich ein Tuch mit 7 Siegeln (Buch)
  • Sylke aus Bremerhaven: Das Leben ist kein Ponyschlecken. (Ponyhof oder Zuckerschlecken)
  • Dagmar aus Paderborn: Nicht kleckern, kotzen (Nicht kleckern, klotzen
  • Patrick aus Seesen: Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Fische auf dem Dach (Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch)
  • Marco aus Delmenhorst: Da muss man halt mal über seinen inneren Schweinehund springen (Über den Schatten springen und den inneren Schweinehund überwinden)
  • Anja aus Pattensen: Du hast echt nen Waffelschaden (Du hast einen an der Waffel oder Du hast ein Dachschaden)
  • Patrick aus Seesen: Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Fische auf dem Dach (die Mäuse auf dem Tisch)
  • Blacky aus Schöningen: Der Stamm steht nicht weit vom Apfel (Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm)
  • Manuela aus Salzwedel: Zuckerhut und Peitsche (statt Zuckerbrot und Peitsche)
  • Jens aus Schöningen: Wie ein Elefant im Glashaus (Wie ein Elefant im Porzelanladen)
  • Angela aus Aachen: Die beiden passen zueinander wie ein Ei aufs andere (Gleichen einander wie ein Ei dem anderen)
  • Mareike aus Peine: Wie Gewonnen so Verloren (wie Gewonnen so Zeronnen)
  • Hedwig aus Stade: Dass du mir das immer an den Hals hängen musst (an den Kopf werfen)
  • Katrin aus Barnstorf: Und dass mir keine BLAGEN kommen! (Klagen kommen)
  • Florian aus Wilstedt: Wir haben jetzt Zucker geleckt (Blut geleckt)
  • Martina aus Delmenhorst: er im Glashaus sitzt sollte sich im Dunkeln ausziehen (nicht mit Steinen werfen)
  • Joern aus Hasefeld: Habe ich Deine geteilte Unaufmerksamkeit? (Habe ich Deine ungeteilte Aufmerksamkeit?)
  • Silke aus Göttingen: Manchmal stehe ich so was von auf der Leiter (auf dem Schlauch)
  • Nadine aus Werdum: Ein Schuss in der Schüssel (Ein Sprung in der Schüssel)
  • Martina aus Ottersberg: Lügen haben kalte Bäuche (Lügen haben kurze Beine)
  • Lukas aus Oldenburg: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit. (Erst die Arbeit, dann das Vergnügen)
  • Bianca aus Hannover: Besser die Bratwurst in der Hand als den Hund auf dem Dach (Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach)
  • Michael aus Göttingen: Ich habe die Bechstaben verwuchselt (Ich habe die buchstaben verwechselt)
  • Silke aus Großenkneten/ Sage: Der hat doch nicht alle Socken in der Tasse!(Der hat einen Sockenschuß/ nicht alle Tassen im Schrank)
  • Felina aus Edewecht: Das weiß doch kein stein (Das weiß doch kein Schwein)
  • Christoph aus Meppen: Die reinste Syphilisarbeit (Die reinste Sisyphusarbeit)
  • Marco aus Oldenburg: Jede Seite hat zwei Medaillien (Jede Medaillie hat zwei Seiten)
  • Björn aus Oldenburg: Jetzt heißt es Zähne hoch und Kopf zusammen beißen! (Kopf hoch und Zähne zusammen beißen)
  • Marion aus Ahlen: Ohne mit der Zucke zu wimpern (Ohne mit der Wimper zu zucken)
  • Carola aus Ottersberg: Und bist Du nicht Willi, dann brauch ich Gerhard (Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt)
  • Lisa aus Ostrhauderfehn: Ich bin gar nicht so dumm wie du tust (Ich bin gar so dumm wie ich aussehen)
  • Carina aus Schneverdingen: Wer ist hier der Haus im Herrn. (Herr im Haus)
  • Ines aus Bad Münder: Markier revieren (Revier markieren)
  • Bianca aus Göttingen: Es regnet wie am Spieß (Es regnet wie aus Eimern)
  • Anja aus Burgdorf: Ich könnte Räume ausbeißen! (Ich könnte Bäume ausreißen)
  • Jannik aus Steinfurt: Hast du Tomaten auf den Ohren? (Tomaten auf den Augen).
  • Ortrud aus Hildesheim: Aus den Lippen reiern! (Aus den Rippen leiern!).
  • Philip aus Hannover: So kommen wir auf keinen grünen Nenner! (So kommen wir auf keinen grünen Zweig!).
  • Lea aus Georgsmarienhütte: Bein über kopf verliebt (Hals über kopf verliebt).
  • Julia aus Elze: Der stinkt wie Hechtsuppe (Das zieht wie Hechtsuppe).
  • Marc aus Nordhoer: Mit Honigbrot und Peitsche (Mit Zuckerbrot und Peitsche).
  • Petra aus Hannover: Aller Umfang ist schwer! (Aller Anfang ist schwer)
  • Frank aus Schwanewede: Du willst mich wohl übers Ohr ziehen! (Du willst mich wohl übers Ohr hauen) / Du willst mich wohl über den Tisch hauen! (Du willst mich wohl über den Tisch ziehen).
  • Andreas aus Salzgitter: Die Augen isst man mit (Das Auge isst mit).
  • Christoph aus Wettrup: Hast du Augen auf den Tomaten? (Hast du Tomaten auf den Augen?).
  • Florian aus Nienburg: Kleingeld macht auch Vieh! (Kleinvieh macht auch Mist!).
  • Kim aus Braunschweig: Der Mann im Korb (Der Hahn im Korb).
  • Irina aus Calberlah: Mach doch nicht aus einem Elefanten eine Mücke (Mach doch nicht aus einer Mücke einen Elefanten).
  • Katharina aus Minden: Da muss man ja nicht noch Öl ins Wasser streuen. Äh...in die Wunde (Da muss man ja nicht noch Salz in die Wunde streuen).
  • Hajo aus Nordenham: 1. kommt es anders und 2. denkt man "als" (1. kommt es anders und 2. als man denkt).
  • Anja aus Edewecht: Der hat ja Zähne auf den Haaren (Der hat ja Haare auf den Zähnen).
  • Anne aus Heuerßen: Du hast wohl auf nem Clown geschlafen! (Du hast wohl einen Clown gefrühstückt).
  • Jacqueline-Belinda aus Celle: Eine Hand wäscht den anderen Fuß (Eine Hand wie die Andere).
  • Heike aus Nordhorn: Du bringst hier aber das Rollen ins Faß (Du bringst hier aber ein Faß ins Rollen).
  • Stephan aus Brake: Ich bin geflitzt wie einer Spannerbogen (Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen).
  • Christel aus Göttingen: Heute setze ich keine Tür mehr vor den Schritt (Heute setze ich keinen Schritt vor die Tür).
  • Pamela aus Lamspringe: Ungerammt in den Boden gespitzt (Ungespitzt in den Boden gerammt).
  • Alte Liebe kostet nicht (Alte Liebe rostet nicht)
  • Schnall´Dich warm an (Zieh…)
  • Mit Tauben auf Spatzen schießen (mit Kanonen)
  • Da Hör´ich Gespenster
  • Da habe ich spanisch geguckt (kommt mir spanisch vor)
  • Das werden wir nicht unter die Decke fegen (Teppich kehren)
  • Der frühe Vogel fängt den Spatz (Wurm)
  • Fühlt sich auf den Schlauch getreten (Schlips)
  • Wir müssen uns auch nicht ständig neue Aktionen aus dem Quark saugen (aus den Fingern saugen)
  • Ich habe da noch ein Karnickel im Ärmel (Ass)..
  • Er hat mich ins offene Fenster laufen lassen (ins offene Messer)
  • Dann stehst du da wie der Ochs im Walde
    (Ochs vorm Berge / Axt im Walde)
  • Aus der Versenkung verschwunden (IN der Versenkung)
  • Zweischeidiges Pferd (Zweischneidiges Schwert)
  • Mechteltechtel (Techtelmechtel)
  • Deine Klimme stinkt toll (Stimme klingt toll)
  • War ein schwarzes Tuch für mich (rotes Tuch)
  • Aus den Lippen gereihert (Rippen geleiert)
  • Zwischen Tür und Nagel (Tür und Angel)
  • Ich bin echt auf 120 (180)
  • Mir stand das Wasser bis zum Knie (Hals)
  • Wer im Steinhaus sitzt… (Glashaus)
  • Das Handtuch ins Korn werfen
    (Flinte ins Korn oder Handtuch werfen)
  • Hochhaus gewonnen (haushoch)
  • Der Teufel steckt im Abteil (Detail)
  • Reden ist Schweigen und Silber ist Gold
  • Das ist kein Käseschlecken (Zuckerschlecken)
  • Den Sand in den Kopf stecken (Kopf in den Sand)
  • Der macht gute Möse zum Bienenspiel (gute Miene zum bösen Spiel)
  • Der frühe Vogel fängt den Baum (Wurm)
  • Lass die Flinte nicht ins Korn hängen (Lass den Kopf nicht hängen/Wirf die Flinte nicht ins Korn)
  • Auch ein blindes Huhn findet mal einen Korken (einen Korn)
  • Ich sehe den Baum vor Wäldern nicht (Wald vor lauter Bäumen nicht)
  • Frisch verbrautes Mehlpaar (vermähltes Brautpaar)
  • Da wird doch die Hand in der Tanne verrückt (da wird der Hund in der Pfanne verrückt)
  • Ich glaub´ mein Bohner hamstert (Hamster bohnert)
  • In den Schuh steck ich meinen Fuß nicht rein (Den Schuh zieh ich mir nicht an)
  • Ach, rutsch mir doch die Schulter runter (Buckel runter)
  • Das wird dich nicht in den finanziellen Urin stürzen (Ruin)
  • Ich will hier jetzt ja keinen Bären aufwirbeln (dir keinen Bären aufbinden)
  • Ich sitz hier auch zwischen den Booten (zwischen allen Stühlen sitzen)
  • Wer im Glashaus sitzt, soll sich nicht mit Steinen bewerfen (werfen)
  • Dem werde ich den Arsch blasen (Marsch blasen)
  • Der frühe Wurm fängt den Vogel (Der frühe Vogel fängt den Wurm)
  • Der Pfennig fällt groschenweise (Groschen fällt pfennigweise)
  • Das schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht (Das schlägt dem Fass den Boden aus)
  • Da blendet sich das Watt (Da wendet sich das Blatt)
  • Lieber Arm ab als arm dran (Lieber arm dran, als Arm ab)
  • Danke für die Wunde im Salz (Salz in die Wunde streuen)
  • Die nervt mir noch den letzten Raub (Das raubt mir den letzten Nerv)
  • Damit erschlagen Sie zwei Mücken mit einem Elefanten (Zwei Fliegen auf einen Schlag/ Aus einer Mücke einen Elefanten machen)
  • Man soll nichts auf die lange Schulter schieben (auf die lange Bank schieben)
  • Das geht mir unter die Gürtelhaut (Das geht unter die Gürtellinie / mir unter die Nagelhaut)
  • Das ist Zuckerpeitsche und Käsebrot (Zuckerbrot und Peitsche)
  • Ich sehe Licht am Ende der Fahnenstange (Licht am Ende des Tunnels/ Das Ender der Fahnenstange)
  • Wer im Schlachthaus sitzt sollte nicht mit Schweinen schmeißen (Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen)
  • Wie man sich bettet, so schallt es heraus (Wie man sich bettet, so liegt man/ Wie man in den Wald ruft, so schallt es hinaus)
  • Wer anderen eine Grube gräbt, muss auch B sagen (Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein/ Wer A sagt muss auch B sagen)
  • Da brat mir doch einer nen Hirsch (Storch)
  • Da weiß man, wo der Hase hängt (Hammer)
  • Wo gearbeitet wird, da fallen auch Hobel (Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne)
  • Nagel den Teufel nicht auf die Wand (Mal den Teufel nicht an die Wand)
  • Das ist nur einen Katzenwurf entfernt (Katzensprung/ Steinwurf)
  • Decken in die Löcher starren (Löcher in die Decke)
  • Kleben und kleben lassen (Leben)
  • Der Krug geht solange zum Brunnen bis er reinfällt (bricht)
  • Wer nicht reist zur rechten Zeit, der bucht das was übrig bleibt (Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt)
  • Man kann nicht alle unter einem Hut scheren (bringen)
  • Wir feiern bis die Puppen tanzen (bis in die Puppen)
  • Ich drehe am Dampfer (am Rad)
  • Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mücken auf dem Tisch (Mäuse)
  • So weht der Hase (läuft)
  • Das ist doch alles gestunken und erlogen (erstunken und gelogen)
  • An mir ist wohl ein Zeichner vorbei gegangen. (verloren gegangen)
  • Ich sehe den Wald des Endes nicht (vor lauter Bäumen nicht)
  • Ich schmeiß gleich den Löffel weg (den Löffel abgeben/ das Handtuch schmeißen)
  • Lieber arm und reich als krank und gesund (Lieber arm und gesund, als krank und reich)
  • Da hüllen wir den Schweigen des Mantels drüber (Da hüllen wir den Mantel des Schweigens drüber)
  • Zwischen den Stühlen stehen (Zwischen allen Stühlen sitzen)
  • Das hast du aber gefickt eingeschädelt (geschickt eingefädelt)
  • Der frühe Wurm wird vom Vogel gefressen (Der frühe Vogel fängt den Wurm)
  • Herzer der Siegen (Sieger der Herzen)
  • Die Sache hat eine Kehr-Medaille (Kehrseite/ Medaille hat zwei Seiten)
  • Rubbel die Waldfee (Rubbel die Katz/ Holla die Waldfee)
  • Die Flöhe wachsen hören (Flöhe husten hören/ Gras wachsen sehen)
  • Wir sitzen alle im selben Sumpf (Boot)
  • Wollen wir mal nichts über'n Zaun brechen (über´s Knie brechen)
  • Da hühnern wir jetzt aber mal flux die Sattel. (Da satteln wir die Hühner)
  • Ohne Fleisch kein Reis (Ohne Fleiß kein Preis)
  • Wir lassen uns ein wenig die Nase um den Wind wehen (Wind um die Nase wehen lassen)
  • Ich sehe die Pferde davon schwimmen (Felle schwimmen davon)
  • Alles in grünen Tüchern (trockenen Tüchern/ im grünen Bereich)
  • Je später der Abend, desto früher der Morgen (Je später der Abend, desto schöner die Gäste)
  • Noch in den Kinderfüßen stecken (Kinderschuhen)
  • Dann musst du mit den Konsequenzen reden (leben)
  • Es ist noch kein Kleister vom Himmel gefallen (Meister)
  • Das kübelt wie aus Eimern (das schüttet wie aus Eimern)
  • Er ist eine Konifere in seinem Gebiet (Koryphäe)
  • Der ist nicht mit allen Tassen gewaschen (mit allen Wassern gewaschen/ hat nicht alle Tassen im Schrank)
  • Keine Kosten und Mühen gespart (gescheut)
  • Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung (braucht für den Spott nicht zu sorgen)
  • Auch stille Wasser sind nass (tief)
  • Der frühe Wurm lacht den Vogel aus (frühe Vogel fängt den Wurm)
  • Hunde, die beißen, bellen nicht (Hunde, die bellen, beißen nicht)
  • Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd (Stamm)
  • Ich hab einen Wurm in der Zunge (Knoten)
  • Du hast den Kopf auf den Nagel getroffen (Nagel auf den Kopf treffen)
  • Da latschen wir aus den Kiefern (kippen wir aus den Latschen)
  • Je schöner der Abend, desto später die Gäste (Je später der Abend, desto schöner die Gäste)
  • Andere Länder, andere Titten (Sitten)
  • Wer die Hoden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen (Hohn)
  • Ich rede mich um Wurst und Kragen (Kopf und Kragen)
  • Mit mir ist nicht gut Würstchen essen (Kirschen)
  • Immer die selbe Leiter (Leiher)
  • Das hat keinen Sinn und Fuß (Verstand)
  • Das hat kein Hand und Verstand (Fuß)
  • Motten umschwärmen mich, wie Männer das Licht (Männer umschwärmen mich, wie Motten das Licht)
  • Mein lieber Herr Versandsverein (Gesangsverein)
  • Sich vor Hose in die Angst machen (Vor Angst in die Hose machen)
  • Ihr steckt doch alle unter einem Hut (unter einer Decke)
  • Geh doch dahin, wo die Hölle wächst (wo der Pfeffer wächst)
  • Mir ist ein Geist über die Leber gelaufen (Laus über die Leber gelaufen)
  • Da geht mir die Hose auf Brand (Arsch auf Grundeis)
  • Wir wollen ja nicht die scheuen Pferde wild machen (Die Pferde scheu machen)
  • Wer hat denn den Bock vermisst? (den Mist verbockt)
  • Das ist bloß ein Funken auf dem heißen Stein (Tropfen auf dem heißen Stein)
  • Steter Funken höhlt den Stein (Tropfen)
  • Das ist der Tropfen, der dem Fass den Boden aufreißt (Das reißt dem Fass den Boden auf)
  • Das ist der Funke, der das Fass zum Überlaufen bringt (Tropfen)
  • Du hast nicht mehr alle Waffeln am Zaun (Latten)
  • Nicht Huhn, nicht Hahn (Nicht Fisch, nicht Fleisch)
  • Alles über eine Schere kämmen (über einen Kamm scheren)
  • Schwein im Kopf (Frosch im Hals)
  • Ich fühle mich wie das 5. Rad am Reifen (am Wagen)
  • Auf diesem Ohr ist er blind (taub)
  • In der Gosse verschwunden (Vesenkung)
  • Man muss ja nicht jedes Wort auf die Wasserwaage legen (Goldwaage)
  • Das ist auch nicht gerade das Grüne vom Ei (das Gelbe)
  • Klar wie Klößchen (Kloßbrühe)
  • Das passt wie Hammer auf Kopf (Passt wie Faust aufs Auge)
  • Treib' die Palme nicht auf die Spitze (Es nicht auf die Spitze treiben)
  • Wer im Glashaus sitzt, hat meistens freie Sicht (Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen)
  • Der Affe fällt nicht weit vom Stamm (Der Apfel)
  • Der Groschen ist gelutscht (Der Groschen ist gefallen/ Der Drops ist gelutscht)
  • Jemandem die Brust auf die Pistole setzen (die Pistole auf die Brust setzen)
  • Reden ist gold, Schweigen ist silber
  • Sich segen bringt Regen (Sich regen bringt Segen)
  • Man soll die Feste feiern, wie die Mädchen fallen (wie sie fallen)
  • Unlohn ist der Welt Dank (Undank ist der Welt Lohn)
  • Du bist wohl am Fluss aufgewachsen (nah am Wasser gebaut)
  • Ordentlich Kacke auf den Kopf hauen (Geld auf den Kopf hauen/ Auf die Kacke hauen)
  • Schwamm drunter (drüber)
  • Es ist nicht alles Holz, was glänzt (gold)
  • Da ist uns allen der Faden geplatzt (Kragen)
  • Peter auf dem Kopf (den schwarzen Peter haben )
  • Da muss ich eine Nacht mit meiner Frau drüber schlafen. (Da muss ich mit meiner Frau sprechen/ Eine Nacht drüber schlafen)
  • Die haben sich zum Löffel gemacht (zum Affen gemacht)
  • Ausnahmen haben die Regel (Ausnahmen bestätigen die Regel)
  • Du alter Spelunke (Halunke)
  • Wer anderen eine Grube gräbt, sollte nicht mit Steinen werfen (Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein)
  • Daher weht der Hase (Daher weht der Wind/ So läuft der Hase)
  • Pech im Glück, Spiel in der Liebe (Pech im Spiel, Glück in der Liebe)
  • Mit dir hab ich noch ein Wörtchen zu rupfen (Hühnchen)
  • Das muss man erstmal Pürree massieren lassen (Revue passieren lassen)
  • Ich habe ihm die Leviten gegeben (gelesen)
  • Das passt wie Arsch auf Auge (Arsch auf Eimer / Faust aufs Auge)
  • Das ist ja ein Brötchen von morgen (gestern)
  • Das geht mir gegen die Gürtellinie (unter die Gürtellinie)
  • Mühsam nähert sich das Eichhörnchen (ernährt sich)
  • Nun reicht's! Jetzt ist der Faden übergelaufen (das Fass)
  • Ich glaube sie haben da ein paar Weckstaben verbuchselt (Buchstaben verwechselt)
  • Im dunkeln lässt sich gut funkeln (munkeln)
  • Da wird doch das Kind in der Pfanne verrückt (der Hund)
  • Da bekomme ich Hautgänse (Gänsehaut)
  • Echt von schlechten Eltern (Nicht von schlechten Eltern)
  • Das kannst du in der Rauche Pfeifen (Pfeife rauchen)
  • Wäre doch schön, wenn der auch mal für mich in die Kerbe springen würde (in die gleiche Kerbe hauen)
  • Das ist genau wie bei Edam und Ava (Adam und Eva)
  • Man kann nicht mit ihnen aber auch ohne sie (nicht ohne sie)
  • Die dicksten Bauern haben die dümmsten Kartoffeln (Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln)
  • Da sind mir glatt die Gesichtsgleise entzügt (Gesichtszüge entgleist)
  • Den letzten beißen die Schweine (Hunde)
  • Wir besprechen das nicht zwischen Stühlen und Angel (Tür und Angel)
  • Stein am Fuß (Klotz am Bein)
  • Das steht in den Wolken geschrieben (in den Sternen)
  • Das Schaf im Wolfspelz (Wolf im Schaftspelz)
  • Da machen wir jetzt mal Nägel mit Füßen (Köpfen)
  • Hinter mir die Sintflut (Nach...)
  • Er/Sie hat nicht mehr alle Sender am Zaun (alle Latten am Zaun)
  • Man hat schon Schweine husten gehört (Pferde kotzen gesehen)
  • Noch ist das Tuch nicht trocken (Noch ist nicht alles in trockenen Tüchern)
  • Wir wollen mal nicht schlaflose Hunde wecken (schlafende Hunde)
  • Er/Sie hat nicht mehr alle Latten im Schrank (Tassen im Schrank)
  • Müsst ihr alles auf die Goldschale legen? (Goldwaage)
  • Mit dir hab ich noch ein Hühnchen offen (Hühnchen rupfen / Rechnung offen)
  • Das ist echt eine Syphilisarbeit (Sisyphusarbeit)
  • Wer der Spott hat, braucht für den Hohn nicht zu sorgen (Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen)
  • Dann müssen wir die Arme hoch krempeln (die Ärmel hoch krempeln)
  • Das Dorf in der Kirche lassen (Die Kirche im Dorf lassen)
  • Die verdienen sich eine dumme Nase (sich eine goldene Nase verdienen/dumm und dämllich verdienen)
  • Je später der Abend, desto trockener die Reste (Je später der Abend, desto schöner die Gäste)
  • Und ich dachte, ich wüsste, wo der Hase hängt (wo der Hase läuft)
  • Was du nicht willst, das man dir tut, das tu auch nicht was willst du hier (..., das füg auch keinem anderen zu)
  • Nimm die Arme in die Hand (Die Beine in die Hand nehmen)
  • Du bist ganz nass um die Blase (blass um die Nase)
  • Das interessiert mich so als würde in Sack China ein Reis umfallen (als würde in China ein Sack Reis umfallen)
  • Das passt ja wie Arsch auf Deckel (Arsch auf Eimer)
  • Das passt ja wie Topf auf Eimer (Deckel auf Topf)
  • Rutsch mir doch den Bauch hoch (Buckel runter)
  • Der Bär ist voll (Da ist der Bär los)
  • Mein lieber Herr Schwan (Gesangsverein)
  • Ich steh mit beiden Leben in den Beinen (Mit beiden Beinen im Leben stehen)
  • Ohne mit der Zimper zu wucken (Wimper zu zucken)
  • Wir müssen uns um 360 Grad drehen (Um 180 Grad)
  • Was lange währt, will Weile haben (Was lange währt, wird endlich gut / Gut Ding will Weile haben)
  • Daher wächst das Gras (Daher weht der Wind)
  • Wenn zwei sich streiten freut sich der Dicke (Dritte)
  • Das ist alles in grünen Tüchern (Im grünen Bereich / In trockenen Tüchern)
  • Der Zug ist wohl nach hinten losgefahren (abgefahren)
  • Ich fühle mich wie ein überfahrendes Auto (Wie vom Auto überfahren)
  • Der eine wäscht dem anderen seine Hand (Eine Hand wäscht die andere)
  • Ich glaub mich tritt ein Storch (Ein Pferd)
  • Er hat mich in die Pfanne geritten (In die Pfanne gehauen)
  • Man muss auch mal über seinen Schatten trinken können (springen)
  • Auch ein blindes Korn findet mal ein Huhn (Ein blindes Huhn findet mal ein Korn)
  • Du hast wohl Tomaten in den Ohren (Auf den Augen)
  • Mit dir muss ich noch ein gerupftes Huhn reden (Mit dir habe ich noch ein Hühnchen zu rupfen)
  • Es fetzten immer die Fliegen (Fliegen die Fetzen)
  • Was lange gärt, wird endlich Wut (Was lange währt, wird endlich gut)
  • Es ist ein Ende im Tunnel (Licht am Ende des Tunnels sehen)
  • Du hast ja wohl die Hanne pfeiß (Pfanne heiß)
  • Der Mann ist wie ein offenes Buch (Buch mit sieben Siegeln)
  • Dem erteil ich noch eine Lektüre (Lektion)
  • Man soll nicht den Schwarzen Peter an die Wand malen (Den Teufel)
  • Da haben wir ja mehrere Klappen mit einer Fliege geschlagen (Mehrere Fliegen mit einer Klappe)
  • Da haut es das Fass auf den Boden (Das haut dem Fass den Boden raus)
  • Ein heißer Stein auf dem Tropfen (Tropfen auf dem heißen Stein)
  • Wer sich die Suppe einlöffelt, der muss sie auch selber ausbrocken (Wer sich die Suppe einbrockt, der muss sie auch selber auslöffeln)
  • Ich hab da gerade einen Knoten im Schlauch (ein Knoten im Hirn haben / auf dem Schlauch stehen)
  • Da habe ich mir ein Eigentor gegraben (geschossen)
  • Das ist eine Milchbrötchenrechnung (Milchmädchenrechnung)
  • Was du morgen kannst besorgen,das verschiebe nicht auf heute (Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen)
  • Das Opfer der Begierde (Objekt)
  • Damit habe ich den Nagel auf den Punkt genagelt (Nagel auf den Kopf getroffen)
  • Sie haben sich auf die Zähne gebissen (Die Zähne zusammengebissen / sich auf die Zunge gebissen)
  • Hätt der Hund geschissen, hätt er keinen Hasen gefangen (Hätt der Hund nicht geschissen, hätt er einen Hasen gefangen)
  • Das ist doch Jacke wie Latte (Jacke wie Hose)
  • Du hast ja 2 unterschiedliche Hände (Linke Hände)
  • Das ist ein Wink mit dem Schicksalszaun (Wink mit dem Zaunpfahl)
  • Wir ziehen alle am selben Boot (ziehen am selben Strang / sitzen im selben Boot)
  • Da platzt mir noch bald der Hals (der Kragen)
  • Wer A sagt, muss auch den Mund aufmachen (muss auch B sagen)
  • Danach weht der Hase (Danach läuft der Hase / Daher weht der Wind)
  • Hier bricht uns der Scherbenhaufen zusammen (Vor einem Scherbenhaufen stehen)
  • Ich habe mir Ihre Anfrage für heute auf die Hutschnur geschrieben (Auf die Fahne geschrieben / über die Hutschnur gehen)
  • Ich bin aber auch ein Scherzbold (Scherzkeks oder Witzbold)
  • Dabei gibt es doch bestimmt einen Hasenfuß (Pferdefuß)
  • Die haben doch alle schwarze Schafe im Keller (Leichen im Keller)
  • Hier muss man Nerven haben wie Sahtdreile (Drahtseile)
  • Schäferhund hat Gold im Mund (Morgenstund)
  • Morgens ist einfach nicht mein Tag (Heut ist nicht mein Tag)
  • Wo gearbeitet wird, fallen Hobel (Wo gehobelt wird fallen Späne)
  • Ich hab den ganzen Tag schon guten Urin gehabt (Den ganzen Tag ein ungutes Gefühl haben / etwas im Urin haben)
  • Da kratzt mir der Plagen (Da platzt mir der Kragen)
  • Da schlägst du doch die Ohren über dem Kopf zusammen. (Hände über dem Kopf)
  • Der ist eine richtige Konifere (Koryphäe)
  • Der innere Schweinegeist (Schweinehund)
  • Perlen nach Athen werfen (Perlen vor die Säule werfen / Eulen nach Athen tragen)
  • Wir werden sehen, wer am längeren Ärmel sitzt (Am längeren Hebel)
  • Er ist auf dem grünen Holzweg (Auf dem Holzweg sein / auf keinen grünen Zweig kommen)
  • Übermut kommt vor dem Fall (Hochmut kommt vor dem Fall/ Übermut tut selten gut)
  • Ich denke auch zwischen den Zeilen (Ich lese auch zwischen den Zeilen)
  • Damit ist der Fisch für mich gegessen (Die Sache)
  • Man kann ihnen doch nicht immer das gemachte Essen ins Nest legen (Sich ins gemachte Nest setzen)
  • Ich zeig dir wo die Harke hängt (Hammer)
  • Der geht zum Keller in Lachen (Der geht zum Lachen in den Keller)
  • Hier wird man sofort in den kalten Kaffee geworfen (ins kalte Wasser)
  • Mit vollem Mund isst man nicht (Spricht man nicht)
  • Das spatzen die Pfeifen von den Dächern (Pfeifen die Spatzen)
  • Es macht mir einen Strich durch die Quere (Durch die Rechnung)
  • Da möchte ich nicht tot überm Zaun begraben sein (Tot überm Zaun hängen)
  • Auf alten Segeln lernt man schiffen (Auf alten Schiffen lernt man segeln)
  • Der ist mit einem schlechten Bein aufgestanden (Mit dem falschen Fuß aufgestanden)
  • Wir zwei müssen mal ein Hühnchen reden (Wir zwei haben noch ein Hühnchen zu rupfen)
  • Friede Freude Butterkuchen (Eierkuchen)
  • Ich pfeif doch nicht nach deiner Tante (Ich tanz doch nicht nach deiner Pfeife)
  • Morgenstund ist aller Laster Anfang (Morgenstund hat Gold im Mund / Müßiggang ist aller Laster Anfang)
  • Jetzt lass doch mal die Kuh im Dorf (Kirche im Dorf)
  • Kein Salz ins Feuer streuen (Benzin ins Feuer gießen / Salz in die Wunde streuen)
  • Das ist auch nicht das Grüne vom Ei (Das Gelbe)
  • Der hat immer ein paar heiße Reifen im Feuer (Eisen)
  • Ich mach mich mal vom Hocker (Acker)
  • Heute Nacht werde ich schlafen wie ein Käffchen (Wie ein Zäpfchen abgehen)
  • Nur, weil du dich jetzt auf den Schlitz getreten fühlst (auf den Schlips getreten)
  • Dann will ich mal ins Horn brechen und aufstoßen (Ins Horn stoßen und aufbrechen)
  • Da habe ich dir aber einen Bären auf's Ohr gesetzt (Floh ins Ohr gesetzt / Bären aufgebunden)
  • Jetzt mal die Nägel auf den Tisch (Nägel mit Köpfen machen / Karten auf den Tisch legen)
  • Der geht ab wie Katz' Schmitze (Schmidt's Katze)
  • Dir muss man aber auch alles aus den Fingern ziehen (aus der Nase ziehen)
  • Das war ja wohl ein Schuss ins Klo (in den Ofen)
  • Wer nicht zu früh kommt, der malt zu spät (Wer zuerst kommt mahlt zuerst)
  • Der frühe Vogel macht noch keinen Sommer (Der frühe Vogel fängt den Wurm / Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer)
  • Das musst du dir unter die Ohren schreiben (Hinter die Ohren)
  • Von denen lassen wir uns nicht in die Spucke suppen (in die Suppe spucken)
  • Ungerammt in den Boden gespitzt (jemanden ungespitzt in den Boden schlagen)
  • Der legt mir keinen Stein ins Brett (Stein in den Weg legen)
  • Der Drops ist vom Eis (Der Drops ist gelutscht / die Kuh vom Eis holen)
  • Facebook-Nutzer haben nicht alle Tasten im Schrank (Tassen im Schrank)
  • Sich das Brot von der Butter nehmen lassen (Butter vom Brot nehmen lassen)
  • Das ist alles heiße Wäsche (heiße Luft)
  • Wer anderen eine Grube gräbt, fällt nicht weit von der Flinte ins Korn (Wer anderen eine Grube gräbt / der Apfel fällt nicht weit vom Stamm / die Flinte ins Korn werfen)
  • Die hängen doch alle unter einer Decke (unter einer Decke stecken)
  • Wer im Steinhaus sitzt sollte nicht mit Gläsern werfen (Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen)
  • Zähne durch (Augen zu und durch / Zähne zusammenbeissen)
  • Ich schnall mir lieber den Engel gürter (Den Gürtel enger schnallen)
  • Gleich kommen die Kittel mit den weissen Männern (Die Männer mit den weißen Kitteln)
  • Da ist mir eiskalt die Leber über den Rücken gelaufen (Eiskalt den Rücken runter gelaufen / eine Laus über die Leber gelaufen)
  • Man isst nicht mit vollem Mund (Man spricht nicht mit vollem Mund)
  • In der Not frisst der Teufel Fliesen (Fliegen)
  • Das ist doch alles erlunken und erstogen (Erstunken und erlogen)
  • Das macht den Fett nicht Kohl (Den Kohl nicht fett)
  • Willst du Kackeier von mir haben (Willst du mich verkackeiern)
  • Das war ein Zaun mit dem Winkpfahl (Wink mit dem Zaunpfahl)
  • Das ist keine Kinderschlecken (Kinderspiel / Zuckerschlecken)
  • Wer früh übt, der fängt den Vogel (Früh übt sich, wer ein Meister werden will / Der frühe Vogel fängt den Wurm)
  • Das läuft ja wie Schmitz Katze (Das läuft wie am Schnürchen / Das geht ab wie Schmitz Katze)
  • Die dicksten Bauern haben die kleinsten Eier (Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln)
  • Ich hab schon Pferde über den Mond kotzen sehen (Pferde kotzen sehen)
  • Ich hab ein Ofen im Rohr (Ich hab einen Braten in der Röhre)
  • Ich hab Durst wie ein sibierischer Waldhengst (Bergziege)
  • Unterste Gürtellinie (Unterste Schublade / unter die Gürtellinie)
  • Den Arsch nicht aus den Quark kriegen (Den Arsch nicht hoch kriegen / nicht aus dem Quark kommen)
  • Eine Hand frisst die Andere (Eine Hand wäscht die Andere)
  • Der hat mich total hinters Glatteis geführt (hinters Licht führen / auf Glatteis führen)
  • Wer zuletzt lacht, hat den Witz nicht verstanden (...,lacht am besten)
  • Die Nase vor der Tür zu schlagen (Die Tür vor der Nase zu schlagen)
  • Es gibt Leute, die fressen einmal um die Scheune rum (Fressen wie ein Scheunendrescher)
  • Wir saßen auf gepackten Kohlen (Auf gepackten Koffer / Auf glühenden Kohlen)
  • Das weiß doch nur der Hahn (Weiß der Geier)
  • Das musst du dir mal auf den Augen zergehen lassen. (Auf der Zunge)
  • Frosch auf der Zunge (Frosch im Hals)
  • Ich habe ganz schön kalte Ohren gekriegt (Kalte Füße bekommen)
  • Ich wollte auch mal die Erdbeeren loben (Lorbeeren ernten)
  • Das Leben ist doch kein Ponyschlecken (Ponyhof / Zuckerschlecken)
  • Dann bin ich das dritte Rad am Fahrrad (Am Wagen)
  • Kürzen Sie treter (Treten Sie kürzer)
  • Da bin ich doch glatt vor Bleid ernasst (Vor Neid erblasst)
  • Da hab ich mich aber total verkultiviert (Verkalkuliert)
  • Man soll keine ruhenden Schafe wecken (Keine schlafende Hunde wecken)
  • Da hat der Riese gegen den Goliath gespielt (David gegen Goliath)
  • Ich habe richtig wackelige Eier (Wackelige Knie)
  • Ich mach das ja nur wie gekonnt und nicht abgeholt (Wie gewollt und nicht gekonnt / Dastehen wie bestellt und nicht abgeholt)
  • Ich habe das aus einem vertraubaren Brunnen (Aus einer sicheren Quelle)
  • Sei mir nicht übel (Nimms mir nicht übel / Sei mir nicht böse)
  • Jetzt mach ich einen Kopf mit Nägeln (Nägel mit Köpfen machen)
  • Er hat sich ins eigene Hemd getreten (Ins eigene Fleisch geschnitten)
  • Sand in den Kopf hauen (Kopf in den Sand stecken / Geld auf den Kopf hauen)
  • Das ist der Witz schlecht drei (Witz schlecht hin / Witz hoch drei)
  • Dann verspricht sie ihr halten nicht (Hält ihr Versprechen nicht)
  • Es ist nur ein Katzenwurf weit weg (Steinwurf/Katzensprung)
  • Da leg ich mir kein Blatt mehr hinters Haus (Da nehm ich kein Blatt mehr vor den Mund)
  • Für Jemanden den Fuß auf Eis legen (Hand ins Feuer legen)
  • Ich hab den Hals voll Wasser (Mir steht das Wasser bis zum Hals)
  • Sind das hier für dich auch römische Zahlen? (Böhmische Dörfer)
  • Ach du grünes Kanonenrohr (Heiliges Kanonenrohr / Grüne Neune)
  • Du bewegst dich auf dünnem Wasser (Eis)
  • Wer im Glashaus sitzt, fällt selbst hinein (Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werden / Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein)
  • Ich will keine toten Hunde wecken (schlafende Hunde)
  • Von denen lasse ich mir nicht vor der Nase rum springen (Auf der Nase rum tanzen)
  • Sie hat alle Welt der Zeit (Sie hat alle Zeit der Welt )
  • Du hast ja Ohren wie ein Adler (Ohren wie ein Luchs)
  • Mir brennt da noch eine Sache im Nacken (Mir brennt da noch eine Sache unter den Nägeln)
  • Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Zaun (Latten im Zaun / Tassen im Schrank)
  • Verflext und zugeschweißt (Verflixt und zugenäht)
  • Ich habe zur Zeit total viel in den Ohren (um die Ohren)
  • Tiefe Wasser sind tief (Stille Wasser sind tief)
  • Mit Elefanten auf Spatzen werfen (Mit Kanonen auf Spatzen schießen / Aus einer Mücke einen Elefanten machen)
  • Ich habe den Rochen gebraten (Ich habe den Braten gerochen)
  • Die Wahl der Qual haben (Qual der Wahl)
  • Du drehst mir die Wörter im Mund zusammen (Wörter im Mund herumdrehen)
  • Nur die Besten kommen in den Garten (nur die Harten kommen in den Garten)
  • Jemanden nach Bockhorn jagen (jemanden ins Bockshorn jagen)
  • Je später der Abend, desto schöner die Gänse (Gäste)
  • Die Stoßstange ist aller Laster Anfang (Müßiggang ist aller Laster Anfang)
  • Morgenstund hat Blei im Knie (hat Gold im Mund)
  • Da brat mir doch einer einen Aal (Storch)
  • Die wollmilchgebende Eiersau (Eierlegende Wollmilchsau)
  • Die erste Flöte spielen (Geige)
  • Das kannst du dir aus dem Kopf schminken (abschminken)
  • Das ist so sicher wie das Dorf in der Kirche (das Amen in der Kirche)
  • Nur noch Knaut und Hochen sein (Haut und Knochen)
  • Heute setze ich keine Tür mehr vor den Schritt (keinen Schritt mehr vor die Tür)
  • Der Berge kann Glaube versetzen (Glaube kann Berge versetzen)
  • Das ist mir echt ein Wurm im Auge (Dorn im Auge)
  • Mit dem ist nicht gut Kirschen lecken (Kirschen essen)
  • Die hat doch auch Dreck im Keller (Dreck am Stecken / Leichen im Keller)
  • Ein blindes Huhn trinkt auch mal ein Korn (Findet auch mal ein Korn)
  • Zu viele Köche versalzen die Suppe (Verderben den Brei)
  • Da hat mir das Wetter einen Strich durch die Landschaft gemacht (Strich durch die Rechnung gemacht)
  • Über dem grünen Klo leben (Über den grünen Klee loben)
  • Keine Krone aus dem Zacken brechen (Keinen Zacken aus der Krone brechen)
  • Hierbei tappt die Polizei noch auf der Stelle (Im dunkeln tappen / auf der Stelle stehen)
  • Da kann man ihnen eine Strick durch die Rechnung ziehen (Strich durch die Rechnung machen / Strick draus drehen)
  • Ich bin geflitzt wie einer Spannerbogen (Gespannt wie ein Flitzebogen)
  • Ohne fun kein Spaß (No risk no fun)
  • Da pfeift mir doch einer ins Schwein (Ich glaub mein Schwein pfeift)
  • Dummheit schützt dir nicht vor Schuld (Unwissenheit schützt vor Strafe nicht)
  • Der lügt doch ohne gedruckt zu werden (Der lügt doch wie gedruckt)
  • Du bringst hier aber das Rollen ins Fass (Fass ins Rollen bringen)
  • Lieber ein Schrecken mit Ende als gar kein Schrecken... (Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende)
  • Du hast doch nicht alle Zatten am Laun (Latten am Zaun)
  • Du bist manchmal so dreist, dass einem Hammer und Sichel vergeht (...,dass einem Hören und Sehen vergeht)
  • Halt den Nacken steif und lass die Ohren nicht hängen (Halt die Ohren steif und lass den Kopf nicht hängen)
  • Den habe ich aber zur Sau geschissen (Zur Sau gemacht / zusammen geschissen)
  • Das ist ja wohl die Juwele in der Kronenspitze (Spitze des Eisbergs)
  • Jeder Schrank macht Schlank (Jeder Gang macht Schlank)
  • Du falschst hier rum wie Laufgeld (Du läufst hier rum wie Falschgeld)
  • Ich bin auch kein unbescholtenes Blatt (Unbeschriebenes Blatt)
  • Ich kann schweigen wie ein Kamel (Grab)
  • Man muss ja nicht gleich das Kind ins Korn werfen, wenn die Flinte noch nicht in den Brunnen gefallen ist (Flinte ins Korn werfen / Kind in den Brunnen gefallen)
  • Das ist so ein zweigleisiges Schwert (Zweischneidiges Schwert)
  • Du hast mich ganz schön hinterhältig ins Licht geführt (hinters Licht geführt)
  • Jemanden um den Winger fickeln (Um den Finger wickeln)
  • Die Wellen bügeln (Wogen glätten)
  • Das Pferd fängt von vorne an zu stinken (das Pferd von hinten aufzäumen/der Fisch fängt am Kopf an zu stinken)
  • Ich Glück dir drück (Ich drücke dir die Daumen / Wünsche dir Glück)
  • Der hat sein Schäfchen schon gekocht (Schäfchen ins Trockene gebracht / Süppchen schon gekocht)
  • Du siehst den Wald vor lauter Augen nicht (Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen)
  • Hörst du auch schon die Krähne hähnen? (Hähne krähen)
  • Mit alten Säcken lernt man hüpfen (Auf alten Pferden lernt man reiten)
  • Eine Hand wäscht den anderen Fuß (Eine Hand wäscht die andere)
  • Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch alle (Noch heute)
  • Ich lache mir gleich einen Zwerg (Ich lache mir einen Ast)
  • Du hast wohl auf einem Clown geschlafen (Einen Clown gefrühstückt)
  • Das ist ein Unterschied wie Himmel und Nacht (Tag und Nacht)
  • Man soll den Abend nicht vor dem Morgen loben (Den Morgen nicht vor dem Abend loben)
  • Da schlägt man echt den Kopf über die Hände zusammen (Die Hände über den Kopf zusammen)
  • Das geht links raus und rechts wieder rein (Links rein und rechts wieder raus)
  • Das wagte ich dann doch nicht übers Herz (Etwas nicht wagen / Nichts übers Herz bringen)
  • Da bleibt einem die Sprache im Halse stecken (Spucke)
  • Daran habe ich mir die Finger ausgebissen (Zähne)
  • Das brennt wie Hechtsuppe (zieht)
  • Die Nase vor der Tür zuschlagen (Die Tür vor der Nase zuschlagen)
  • Du bist ja das dritte Rad am Reifen (Das fünfte Rad am Wagen)
  • Du brauchst dir nicht das Kneifen verlachen (Das Lachen zu verkneifen)
  • Da ist der Faden geplatzt (Knoten)
  • Was Du heute kannst verschieben, dass las ruhig bis Morgen liegen (Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen)
  • Ich kann Dir ja nicht ständig Honig in den Hintern blasen (Zucker in den Hintern blasen / Honig ums Maul schmieren)
  • Der hat ja Zähne auf den Haaren (Haare auf den Zähnen)
  • Knapp dabei ist auch vorneben (Knapp vorbei ist auch daneben)
  • Die Hose hängt auf 180 (Die Hose hängt auf halb acht / Jemand ist auf 180)
  • Man kann was man tut (Man tut was man kann)
  • Erstens kommt es anders und zweitens denkt man "als" (Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt)
  • Da Puppen die tanzen auf dem Tisch (Da tanzen die Puppen auf dem Tisch)
  • Da rappelts im Kanister (Karton)
  • Wir werden ja sehen, wer zum Schluss am besten lacht (Wer zuletzt lacht, lacht am besten)
  • Jeder Gang macht den Meister (Jeder Gang macht schlank / Übung macht den Meister)
  • Erst der Spaß, dann das Vergnügen (Erst die Arbeit,...)
  • Das ist aber mächtig in die Socken gegangen (In die Hose)
  • Ich habe mich fast auf'n Schwan gelegt (Auf die Nase gelegt / Einen Schwan gemacht)
  • Da muss ja nicht noch Öl ins Wasser streuen (Salz in die Wunde streuen / Öl ins Feuer gießen)
  • Die haben uns über den Arsch gezogen (Tisch)
  • Ohne Preis kein Fleiß (Ohne Fleiß kein Preis)
  • Der frühe Fang wurmt den Vogel (Der frühe Vogel fängt den Wurm)
  • Die Schlinge aus dem Hals ziehen (Hals aus der Schlinge ziehen)
  • Fleisch ist dicker als verheiratet (Blut ist dicker als Wasser)
  • Ich werde garantiert nicht das Schwingbein tanzen (das Tanzbein schwingen)
  • Du musst mal hinter den Zeilen lesen (Zwischen den Zeilen)
  • Da hab ich die Hände in die Füße genommen (Füße in die Hände)
  • Das ist ja wohl oberste Schublade (Unterste Schublade)
  • Ihr wollt mich über's Ohr ziehen (Über's Ohr hauen / Über den Tisch ziehen)
  • Ich bin in der Kneipe versickert (versackt)
  • Mir hat was auf der Leber gelegen (Mir ist was über die Leber gelaufen/ Mir liegt was am Herzen)
  • Diese Wurst müssen wir erst noch knacken (Nuss)
  • Schnell auf Klopf holzen (Auf Holz klopfen)
  • Das hast du dir doch aus den Nägeln gesogen (Aus den Fingern)
  • Halt mal schön den flach Ball (Den Ball flach)
  • Ich weiß nicht, was in ihm geritten ist (Was ihn geritten hat / Was in ihn gefahren ist)
  • Wenn alles sicher unter der Bühne ist (Wenn alles sicher über die Bühne geht)
  • Die hat nicht alle Latten an den Brettern (alle Latten am Zaun)
  • Wer zu spät kommt, der malt das Leben (..., den bestraft das Leben)
  • Das ist ja wie eine Heunadel im Steckhaufen suchen (Stecknadel im Heuhaufen)
  • Wie aus dem Ei geleckt (Aus dem Ei gepellt / Wie geleckt)
  • Mach doch nicht gleich aus einem Elefanten eine Mücke (Aus einer Mücke einen Elefanten machen)
  • Du hast nicht alle Tassen in der Socke (Tassen im Schrank)
  • Die machen da aber auch einen Hermeck draus! (Heckmeck / Hermann draus machen)
  • Das sind alles Ohrenabschneider, die einem auf den Hals hauen (Das sind alles Halsabschneider, die einen über das Ohr hauen)
  • Die kochen auch nur kleine Brötchen (Backen)
  • Dein Wort in Gottes Namen (Ohr)
  • Ich habe keine Mosten und Kühe gescheucht (Keine Kosten und Mühen gescheut)
  • Für meine Hand leg ich meine Frau ins Feuer (Für meine Frau leg ich meine Hand ins Feuer)
  • Das ist so sicher, wie abends in der Kiche (..., wie das Amen in der Kirche)
  • Sie werden weiter auf stumme Ohren beißen (Auf taube Ohren stoßen / Auf Granit beißen)
  • Wir pfeifen nicht nach ihrer Tanze (Tanzen nicht nach ihrer Pfeife)
  • Zwei Klappen mit einer Fliege geschlagen (Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen)

Schönes Geschenk für alle Gelegenheiten:

"Wortsprich-Mechteltechtel"- Buch Da liegt der Hund im Pfeffer.