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Einstand in der neuen Firma

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Das mit der schriftlichen Bewerbung und dem Vorstellungsgespräch hat also geklappt. Jetzt fiebert man dem ersten Arbeitstag im Ausbildungsbetrieb entgegen. Doch auf was sollte man gerade in den ersten Tagen als neuer Azubi im Betrieb achten? Was muss man wissen, um sich täglich in dem sozialen Gefüge seines Ausbildungsbetriebes zurechtzufinden?

Hier ein paar nützliche Tipps, wie man sich am besten verhält:

  • Erscheine stets pünktlich bei der Arbeit, besser 5 Minuten eher da sein
  • Achte auf berufsangepasste Kleidung (siehe auch Vorstellungsgespräch)
  • Gib dich stets freundlich, hilfsbereit und offen
  • Grüße bei Arbeitsbeginn freundlich und verabschiede dich ordentlich bei deinen unmittelbaren Kollegen, wenn du nach Hause gehst.
  • Zeig' dich kollegial und frage auch deine Kollegen, ob du für sie etwas aus der Küche mitbringen sollst.
  • Ordne dich den Kollegen unter und frag lieber 2mal, wenn du etwas bei einer Aufgabe nicht richtig verstanden hast.
  • Du bist Azubi und schließlich willst du etwas lernen - Sei stets interessiert und bereit, neue Aufgaben zu übernehmen.
  • Kläre, wie die Kaffeemaschine funktioniert, wie das mit Getränken/Essen am Arbeitsplatz, ggf. mit Rauchen, Mittagspausen-Regelung, privaten Telefongesprächen, Arztbesuchen während der Arbeitszeit, Abmelden bei Krankheit und privaten Besuchen am Arbeitsplatz aussieht.
  • Kläre ggf. auch, wenn noch nicht im Vorstellungsgespräch geschehen, inwieweit der Betrieb soziale Leistungen wie z. B. Vermögenswirksame Leistungen im Rahmen von Bausparverträgen zahlt.
  • Informiere dich, wie man sich am Telefon meldet. Nichts ist schlimmer als ein ins Leere klingelndes Telefon
  • Wenn du nicht weiter weißt, notiere den Anruf und leite ihn weiter. Denke unternehmensorientiert
  • Achte auf die ungefähre Einhaltung deines Ausbildungsplanes (diesen sollte eigentlich jeder Azubi bei Beginn seiner Ausbildung bekommen)
  • Schreibe regelmäßig Berichte für dein Berichtsheft.
  • Suche regelmäßig Gespräche mit deinem Ausbilder, bei dem Kritikpunkte und positive Dinge erörtert werden (sofern dein Ausbilder nicht auf dich zukommt)
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