Das ffn-Corona Update

"Bleibt gesund" mit weißer Schrift auf rotem Hintergrund

Lockdown wird bis zum 31. Januar verlängert und verschärft:

  • Schulen und Kitas bleiben bis zum 31. Januar geschlossen, es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und für Abschlussklassen können besondere Regelungen gelten.
  • Die für Eltern geltenden zusätzlichen bezahlten Kinderkrankentage werden verdoppelt (für jedes Elternteil auf 20 Tage und auf 40 für Alleinerziehende) und können während der Pandemie zur Betreuung genutzt werden.
  • Der bestehende Lockdown wird zunächst bis zum 31. Januar verlängert.
  • Private Zusammenkünfte sind nur noch mit 1 Person außerhalb des eigenen Haushalts möglich. Ausnahme: Kinder bis zu 3 Jahren und Patchworkfamilien.
  • Ab einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern dürft ihr euch nur noch aus wichtigen Gründen 15km von eurem Wohnort entfernen
  • bei Reiserückkehrern aus Risikogebieten wird eine Doppel-Teststrategie angewendet: es muss bei der Einreise ein negativer Test vorliegen und wird dann bei der Einreise erneut getestet.

Mehr Infos: www.niedersachsen.de.


Silvester in Niedersachsen - was ist erlaubt?

Bundesweit darf ja nach wie vor kein Feuerwerk verkauft werden. Auf belebten Plätzen, Wegen und Straßen ist zusätzlich das Abbrennen als auch das Mitführen von Feuerwerkskörpern verboten. Welche Orte das genau sind, legen die Landkreise und großen Städte selbst fest. Am besten ihr fragt in euren Wohnorten genau nach.

Für Feiern gelten die altbekannten Regeln:

  • private Treffen sind nur mit 2 Haushalten, maximal fünf Personen, erlaubt. Kinder bis 14 Jahre zählen dabei nicht mit.
  • Silvester und Neujahr gilt bundesweit ein An- und Versammlungsverbot.
  • Das Trinken alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit ist verboten.

Fragen und Antworten zum Thema Impfen:

Begonnen mit dem Impfen wurde zunächst in Alten- und Pflegeheimen in Landkreisen mit hohen Inzidenzen. Dort ist die Gefahr, mit Corona infiziert zu werden besonders groß. Termine in Alten- und Pflegeheimen werden durch die Leitung in Absprache mit dem jeweiligen Impfzentrum gemeinsam vereinbart.

Wie wird ein Termin vereinbart?
Trotz Zulassung des ersten Impfstoffes ist eine Terminvergabe noch nicht möglich. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass gleich 2 Termine vergeben werden. Die Impfung ist nur wirksam, wenn beide Termine wahrgenommen werden.

Kann ich mir das Impfzentrum aussuchen?
Ihr bekommt am Telefon das nächstgelegene Impfzentrum vorgeschlagen. Die Auswahl basiert auf der Entfernung zum Wohnort, verfügbaren Terminen und verfügbaren Impfdosen.

Erhalte ich eine Terminbestätigung?
Ja! Ihr könnt euch aussuchen, ob ihr eine Terminbestätigung per E-Mail oder per Brief erhalten möchtet. Die Terminbestätigung enthält neben den persönlichen Daten die beiden Impftermine, einen Termin-Code sowie die Adresse des Impfzentrums.
Der Terminbestätigung beigefügt sind auch allgemeine Informationen rund um das Impfen. Bitte bringt die Bestätigung zu den Impfterminen mit.

Gibt es eine Terminerinnerung?
Ja. Ihr erhaltet jeweils zwei Werktage vor den Terminen der 1. und 2. Impfung eine Terminerinnerung über den von euch gewählten Kontaktweg (E-Mail oder Brief).

Was passiert, wenn die zweite Impfung nicht wie vorgesehen verabreicht werden kann, weil ich z.B. erkrankt bin?
Die Impfung ist nur wirksam, wenn beide Impftermine wahrgenommen werden. Deshalb werden beide Impftermine zusammen vergeben. Wenn ihr den 2. Termin – bitte nur in dringenden Ausnahmefällen, z.B. Fieber über 38,5°C! – nicht einhalten könnt, meldet euch bitte umgehend bei der Termin-Hotline. Dort erhaltet ihr weitere Informationen.

Kann ich einen Termin auch wieder stornieren?
Das ist generell möglich. Bitte meldet euch in einem solchen Fall so früh wie möglich bei der Termin-Hotline. Dann kann der freigewordene Termin wieder vergeben werden.
Wenn ihr den ersten Termin bereits wahrgenommen habt, sollten ihr den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten. Die Impfung ist nur wirksam, wenn beide Termine wahrgenommen werden.

Wo können sich Inselbewohnerinnen und -bewohner impfen lassen?
Inselbewohnerinnen und -bewohner müssen sich leider auf dem Festland impfen lassen.


Impfzentren in Niedersachsen (Stand 22.12.2020)!

Bitte beachtet, dass die Impfzentren ihren Betrieb noch nicht aufgenommen haben und ihr nur mit einem Termin geimpft werdet! Im Januar 2021 wird eine Onlineplattform zur Verfügung stehen, über die ihr euch anmelden könnt, wenn Niedersachsen mehr Impfstoff bekommen hat.
Erst- und Zweitimpfung müssen in einem festgelegten zeitlichen Abstand erfolgen. Um dies sicherzustellen, wird bei der Terminvergabe zugleich der Termin für die Folgeimpfung vereinbart.
Eine schriftliche Terminbestätigung erfolgt per E-Mail oder per Post. In dieser wird ein QR-Code mitgeschickt, der beim Impftermin zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorgelegt werden muss.

Landkreis/Kreisfreie Stadt
Anschrift

Ammerland

Schule, Virchowstraße 2, 26160 Bad Zwischenahn

Aurich

Sporthalle, Georgsheiler Weg 52, 26624 Südbrookmerland

Braunschweig

Stadthalle, Braunschweig, St. Leonhard 14, 38102 Braunschweig

Celle

Veranstaltungshalle, Hannoversche Straße 30b, 29221 Celle

Cloppenburg

Jugendherberge, Am Campingplatz 7, 49681 Garrel-Petersfeld

Cuxhaven

Veranstaltungshalle, Lentzstraße 1, 27472 Cuxhaven

Delmenhorst

Sporthalle, Am Wehrhahn 6, 27749 Delmenhorst

Diepholz

Krankenhaus, Marie-Hackfeld-Str. 6, 27211 Bassum

Emden

Veranstaltungshalle, Früchteburger Weg 17-19, 26721 Emden

Emsland

Veranstaltungshalle, Lindenstraße 24a, 49808 Lingen (Ems)
Stadthalle, Ölmühlenweg 9, 26871 Papenburg

Friesland

ehem. Schule, Potsdamer Straße 10, 26419 Schortens OT Roffhausen

Gifhorn

Stadthalle, Schützenplatz 2, 38518 Gifhorn

Goslar

Sporthalle, Bei der Eiche 5, 38642 Goslar OT Oker

Göttingen - Stadt

ehemaliger Großmarkt, Anna-Vandenhoeck-Ring 13, 37081 Göttingen

Göttingen - Landkreis

Sporthalle, Heidestraße 10, 37412 Herzberg am Harz
Sporthalle, Godehardstraße 11, 37081 Göttingen

Graftschaft Bentheim

Gewerbehalle, Paulstr. 4-8, 48529 Nordhorn

Hameln-Pyrmont

Unterkunftsgebäude, Reimerdeskamp, 31787 Hameln

Hannover - Region und Landeshauptstadt

Messehalle, Messegelände, 30521 Hannover, Messehalle 25

Harburg

Stadthalle, Luhdorfer Straße 29, 21423 Winsen (Luhe)
Veranstaltungshalle, Richard-Schmidt-Straße 27, 21244 Buchholz

Heidekreis

Veranstaltungshalle, Soltauer Str. 39, 29683 Bad Fallingbostel

Helmstedt

Sporthalle, Kantstraße 27, 38350 Helmstedt

Hildesheim - Landkreis und Stadt

Sporthalle, Steuerwalder Str. 158, 31137 Hildesheim
Sporthalle, Kalandstraße 19, 31061 Alfeld / Leine

Holzminden

Gewerbehalle, Zeppelinstraße 6, 37603 Holzminden

Leer

Schule, An der Schule 6, 26835 Hesel

Lüneburg

Gewerbehalle Fa. Deerberg, Lilienthalstraße 1, 21337 Lüneburg

Nienburg

ehem. Schule, Weserweg 48, 31623 Drankenburg

Northeim

Stadthalle, Medenheimer Str. 4, 37154 Northeim

Oldenburg - Stadt

Messehalle, Europaplatz 12, 26123 Oldenburg

Oldenburg - Land

ehem. Verbrauchermarkt, Westring 7, 27793 Wildeshausen

Osnabrück - Stadt

Sporthalle, Schlosswall 10, 49080 Osnabrück

Osnabrück - Land

ehem. Verbrauchermarkt, Borsigstraße 2, 49134 Wallenhorst
ehem. Verbrauchermarkt, Leimbrink 1-3, 49124 Georgsmarienhütte

Osterholz

Stadthalle, Jacob-Frerichs-Straße 1, 27711 Osterholz-Scharmbeck

Peine

Industriehalle, Woltorfer Straße 77a, 31224 Peine

Rotenburg (Wümme)

ehem. Krankenhaus , Dr. Otto-Straße 2, 27404 Zeven

Salzgitter

Unterkunftsgebäude, Hans-Birnbaum-Straße 30-32, 38229 Salzgitter

Schaumburg

Festhalle, Enzer Straße 19a, 31655 Stadthagen

Stade

Industriehalle, Sophie-Scholl-Weg 24, 21684 Stade-Ottenbeck

Uelzen und Lüchow-Dannenberg

Stadthalle, Am Schützenplatz 1, 29525 Uelzen

Vechta

Gewerbehalle, Robert-Bosch-Straße 1, 49393 Lohne

Verden

Containerbau am Kreishaus, Lindhooper Straße 67a, 27283 Verden (Aller)

Wesermarsch

ehem. Schule, Kirchenstraße 17, 26919 Brake

Wilhelmshaven

ehem. Verbrauchermarkt, Güterstraße 48a, 26389 Wilhelmshaven

Wittmund

Jugendherberge, Esens-Bensersiel, Grashauser Flage 2, 26427 Esens-Bensersiel

Wolfenbüttel

Veranstaltungshalle, Schweigerstraße 8, 38302 Wolfenbüttel

Wolfsburg

Veranstaltungshalle, Heinrich-Heine-Straße, 38440 Wolfsburg


Neuer Lockdown ab 16. Dezember!

Folgende Regeln gelten erst einmal bis zum 10. Januar:

  • Private Treffen sind weiterhin nur mit 2 Haushalten, maximal fünf Personen, erlaubt. Kinder bis 14 Jahre sind ausgenommen.
  • Vom 24. bis 26. Dezember darf sich ein Haushalt mit vier weiteren Personen über 14 Jahren treffen. Eine feste Personenobergrenze gibt es aber nicht. Sie sollten allerdings aus dem "engsten" Familienkreis kommen.
  • Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur erlaubt, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann. Es gilt Maskenpflicht, Singen ist verboten.
  • Der Verkauf von Böllern vor Silvester wird generell verboten. Silvester und Neujahr gilt bundesweit ein An- und Versammlungsverbot.
  • Das Trinken alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit wird verboten.
  • Der Einzelhandel wird vom 16. Dezember bis 10. Januar 2021 geschlossen.
  • Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs wie Lebensmittelgeschäfte, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Tierbedarf, Futtermittelmärkte, Weihnachtsbaumverkauf und Großhandel.
  • Geschlossen werden auch Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe. Medizinisch notwendige Behandlungen wie Physio- und Ergotherapien sowie Fußpflege sind weiterhin erlaubt.
  • Eltern konnten in Niedersachsen ihre Kinder bereits ab dem 14.12.2020 vom Unterricht befreien lassen, ab dem 16.12. sollten Kinder bis zum 10. Januar "wann immer möglich zu Hause betreut werden".
  • Arbeitgeber werden dringend gebeten, Betriebsferien oder Homeoffice-Lösungen anzubieten.
  • Das Personal in Alten- und Pflegeheimen und Arbeitnehmer in mobilen Pflegedienste sollen zukünftig mehrmals pro Woche getestet werden.

Niedersachsen nimmt Lockerungen für Silvester zurück

Am 10. Dezember hat Ministerpräsident Stefan Weil die für Weihnachten und Silvester beschlossenen Lockerungen teilweise zurückgenommen. Ab dem 14.12. gilt jetzt:

  • Eltern können ihre Kinder ab dem 14.12.2020 vom Unterricht befreien lassen, d. h. wenn ihr möchtet, dass eure Kinder in der letzten Schulwoche vor Weihnachten von zu Hause aus lernen, teilt das bitte der Schule mit
  • In den berufsbildenden Schulen gelten die Regelungen, über die die jeweilige Schulleitung informiert.
  • Die Regel "im öffentlichen und privaten Raum dürfen sich maximal fünf Personen aus zwei Haushalten plus deren Kinder unter 14 Jahren treffen" gilt auch an Silvester und über den Jahreswechsel bis zum 10. Januar.
  • Zwischen dem 24. und dem 26. Dezember sind allerdings Familientreffen mit bis zu zehn Verwandten und deren Partnern erlaubt - nicht mitgezählt werden auch dabei Kinder unter 14 Jahren.
  • noch keine abschließende Entscheidung wurde für den Bereich Handel getroffen

Regeln ab dem 1. Dezember:

Angela Merkel und die Ministerinnen und -minister haben am 25. November diese neuen Regeln beschlossen:

  • Die bisherigen Regeln gelten weiter, d. h. Gastronomie sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben bis zum 20. Dezember geschlossen
  • Ab dem 1. Dezember dürfen sich nur noch fünf Erwachsene aus maximal zwei Haushalten treffen, die Anzahl der Kinder ist egal
  • Vom 23. Dezember bis 1. Januar dürfen sich maximal zehn Menschen aus beliebig vielen Haushalten treffen
  • Böller dürfen an Silvester abgeschossen werden, allerdings nicht auf belebten Plätzen und Straßen. Empfohlen wird gar kein Feuerwerk zu veranstalten
  • In Geschäften über 800 Quadratmeter darf sich nur noch eine Person pro 20 Quadratmeter aufhalten
  • Die Maskenpflicht wird ausgeweitet, etwa vor Läden und auf Parkplätzen
  • Ab 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen soll es in den einzelnen Orten und Landkreisen eine sogenannte Hotspot-Strategie geben. Dabei werden dann spezielle Regelungen in Schulen und im Einzelhandel sowie weitergehende Kontaktbeschränkungen möglich

Neue App zu geltenden Corona-Regeln!

Wo genau muss ich in Westerstede eine Maske tragen und darf ich eigentlich in Soltau Outdoor-Sport betreiben? Trotz der allgemeinen Corona-Regeln gelten in einzelnen Städten oder Landkreisen je nach Inzidenzwert unterschiedliche Maßnahmen. Damit ihr da ganz leicht den Überblick behaltet, wurde die App "Darf ich das?" entwickelt.

Dort könnt ihr ganz einfach eure gewünschten Orte auswählen (Städte oder Landkreise) und bekommt die dort regional geltenden Corona-Regeln und den jeweils aktuellen Inzidenzwert des RKI angezeigt. Innerhalb dieser Regeln könnt ihr euch auch nur die Themen anzeigen lassen, die euch besonders interessieren. Z. B. wo genau Maskenpflicht gilt, welche Einreisebeschränkungen es gibt oder wie die Regeln für Bars und Kneipen, Fitness und Breitensport oder für private Feiern aussehen.

In der App, die es kostenlos für iOS und Android gibt, werden keine persönlichen Daten erhoben.


Ihr wollt helfen und euch ehrenamtlich engagieren?

Dann könnt ihr euch auf der Plattform Freiwilligenserver informieren.


Teil-Lockdown ab dem 2. November!

Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben sich auf einen weiteren Lockdown geeinigt. Die Einschränkungen gelten bundesweit erst einmal vom 2. bis 30. November.

  • Schulen, Kindergärten und Pflegeeinrichtungen sollen möglichst geöffnet bleiben
  • Gastronomie sowie Bars, Clubs und Diskotheken werden geschlossen. Ausgenommen sind Speisen zum Mitnehmen
  • Kantinen bleiben geöffnet
  • Ein milliardenschweres Hilfsprogramm soll betroffenen Unternehmen helfen, Umsatzausfälle abzufedern. (Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern und Solo-Selbstständige sollen bis zu 75 Prozent des Umsatzausfalls aus dem November 2019 ersetzt bekommen)
  • Inländische touristische Übernachtungen sind verboten
  • Kosmetikstudios, Massagepraxen oder Tattoo-Studios werden geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen (mit Rezept) bleiben dagegen weiterhin erlaubt
  • Friseursalons bleiben geöffnet
  • Freizeit- und Unterhaltungsveranstaltungen (Messen, Kinos, Freizeitparks, Theater, Opern oder Konzerte) sind deutschlandweit weitgehend untersagt
  • Profisportveranstaltungen dürfen nur ohne Zuschauer stattfinden
  • Bordelle werden geschlossen
  • Der Freizeit- und Amateursportbetrieb wird verboten
  • Fitnessstudios, Schwimmbäder, Saunen und Thermen werden geschlossen
  • Geschäfte bleiben unter Hygiene-Auflagen geöffnet (nur noch maximal ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche)

Schule nach den Herbstferien!

Die Schulen in Niedersachsen setzen den eingeschränkten Regelbetrieb mit Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler ab dem 26. Oktober fort, es wird landesweit im Szenario A gestartet. Ein paar Neuerungen bzw. Empfehlungen hat Kultusminister Grant Hendrik Tonne zusätzlich bekannt gegeben:

  • Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 50 sollen auch im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen
  • Sobald am Standort der Schule oder am Wohnort eine Inzidenz von 35 erreicht wurde, können sich alle Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht befreien lassen, wenn sie eine Attest für sich selbst oder Angehörige vorlegen
  • Bei der Lüftung ist die Faustregel 20-5-20 zu beachten, es wird zur Hälfte einer Unterrichtsstunde für zirka fünf Minuten zu Stoß- oder Querlüftung geraten
  • Zudem muss vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen gelüftet werden. Jahreszeitangepasste Kleidung ist wichtig, gleichzeitig wird niemand in der Schule dauerhaft im Kalten sitzen und frieren müssen
  • In dem gewohnten und bewährten Zwei-Wochen-Rhythmus wird analysiert und ausgewertet

Covid-Postleitzahlen-Check!

Auf covid-plz-check.de könnt ihr die PLZ eines Ortes oder Landkreises eingeben und es werden euch die aktuellen 7 Tage Werte angezeigt, die täglich vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht werden.


Corona-Gipfel von Bund und Ländern am 14. Oktober:

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf einheitliche Regeln für Städte und Regionen mit hohen Infektionszahlen verständigt.

Wenn die Neuinfektionen bei mehr als 50 pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen liegen, gilt bundesweit:

  • es dürfen sich nur noch maximal 10 Personen im öffentlichen Raum treffen
  • private Feiern werden in zwei Stufen begrenzt. Ab 35 Neuinfektionen dürfen Feiern mit maximal 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 im privaten Raum stattfinden. Bei mehr als 50 Neuinfektionen sind höchstens noch 10 Personen im öffentlichen Raum erlaubt und im privaten Raum 10 Menschen aus höchstens zwei Haushalten
  • es wird eine generelle Sperrstunde ab 23 Uhr in der Gastronomie gelten
  • bereits ab 35 Neuinfektionen gilt künftig eine erweiterte Maskenpflicht
  • auf eine einheitliche Lösung beim Beherbergungsverbot konnten Bund und Länder sich nicht einigen

Beherbergungsverbot für Urlauberinnen und Urlauber aus innerdeutschen Hotspots!

Ab dem 10. Oktober sind laut Niedersächsischer Corona-Beherbergungs-Verordnung Übernachtungen zu touristischen Zwecken in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben, aber auch in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und auf Campingplätzen in Niedersachsen für all diejenigen verboten, die aus Gebieten mit besonders hohen Infektionszahlen kommen.

Landkreise und kreisfreie Städte, die in Niedersachsen von einem Beherbergungsverbot betroffen sind, weil sich dort mehr als 50 Personen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner infiziert haben, werden immer auf diesen Seiten veröffentlicht: www.niedersachsen.de und www.rki.de


Neue Regeln in Niedersachsen ab dem 9. Oktober:

  • Feiern Zuhause in geschlossenen Räumen sind nur für 25 Personen erlaubt, ab 35 Infektionen auf 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen nur noch 10 Personen
  • Feiern draußen in Gärten oder Höfen ist für 50 Personen erlaubt. Wenn die Infektionszahlen steigen, dürfen nur noch 25 (ab 35 Infektionen auf 100.000 Einwohner) zusammen feiern
  • Feiern in Restaurants sind für 100 Personen zulässig, die Zahl sinkt bei 35 Infektionen auf 100.000 Einwohner auf 50 Personen, ab 18 Uhr dürfen reine Spirituosen und ab 22 Uhr gar kein Alkohol weder angeboten noch konsumiert werden
  • Clubs & Diskos bleiben über den 31. Oktober hinaus geschlossen
  • Kinos, Theater & Kulturstätten (mit sitzendem Publikum) mit mehr als 500 Personen sind nur erlaubt, wenn die Besucher*innen mindestens 1 Meter Abstand halten können, Kommunikation untereinander vermeiden und eine Klimaanlage für ausreichend Frischluft vorhanden ist
  • Messen, Kongresse, gewerbliche Ausstellungen, Spezialmärkte, Jahrmärkte und ähnliche Veranstaltungen, an denen das Publikum mindestens zeitweise stehend teilnimmt, bedürfen unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden eine vorherige Zulassung
  • Sportveranstaltungen, an denen die Zuschauerinnen und Zuschauer mindestens zeitweise stehend teilnehmen, sind mit jeweils nicht mehr als 50 Personen zulässig, wenn das Abstandsgebot eingehalten wird
  • Sport-Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen brauchen eine Erlaubnis und die Plätze dürfen nur zu 20% besetzt sein. Alkohol bleibt dabei verboten
  • Prostitution ist nur erlaubt, wenn Kontaktdaten hinterlassen werden und beim Kontakt eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird
  • Besuche in Altenheimen bleiben verboten, wenn dort Coronafälle aufgetreten sind


Hier findet ihr die genaue Verordnung zum Download.


Reisewarnungen ab 1. Oktober:

Die allgemeinen COVID-19 Reisewarnungen wurden aufgehoben, ab sofort werden wieder für einzelne Länder Warnungen herausgegeben. Die aktuellen Infos dazu findet ihr immer auf der Seite des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de.


Ab dem 1. Oktober 2020 gilt Folgendes:

  • es wird erst einmal keine weiteren Lockerungen geben solange die Infektionszahlen steigen
  • bei Feiern dürfen maximal 50 Menschen zusammenkommen, wenn zum Beispiel in einer Gaststätte gefeiert wird (wenn sich nicht mehr als 35 Menschen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen angesteckt haben)
  • wenn sich mindestens 50 Menschen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen angesteckt haben, sogar nur maximal 25 Menschen
  • im eigenen Wohnzimmer sollten sich bitte nur maximal 25 Menschen treffen, wenn die Grenze von 50 Neuinfektionen überschritten ist, sogar nur 10 Personen
  • wenn Gäste in Lokalen einen falschen Namen angeben, gibt es Bußgelder von 50 Euro pro Person - für den Gastwirt

Niedersachsen bereitet anhand dieser Beschlüsse eine eigene Regelung vor, diese wir dann am 9. Oktober verkündet.


Bußgelder in Niedersachsen:

Das niedersächsische Sozialministerium hat am 28. August noch einmal auf die fälligen Bußgelder hingewiesen. Die genaue Höhe des Bußgeldes hängt davon ab ob z. B. mit Vorsatz gehandelt wurde.

  • Ohne Mundschutz im ÖPNV: 100 bis 150 Euro
  • Nichteinhaltung Abstandsgebot von 1,5 Meter: 100 bis 400 Euro
  • Nichteinhaltung der Quarantänepflicht nach Rückkehr aus Risikogebieten: 500 bis 3.000 Euro pro Person
  • Nach der Rückkehr aus Risikogebieten keinen Kontakt zu einer Behörde aufgenommen oder keinen Corona-Test gemacht: 150 bis 2.000 Euro
  • Ansammlungen von mehr als 10 Personen oder zwei Hausständen: 150 bis 400 Euro pro Person
  • Hochzeitsfeiern, Taufen etc. mit mehr als 50 Personen: 300 bis 3.000 Euro für Veranlasser/in
  • Besuch von Diskos oder Clubs: 150 bis 400 Euro pro Person

Bund und Länder beschließen strengere Regeln:

Nach stundenlangen Beratungen haben Bund und Länder am 27. August folgende Regelungen beschlossen:

  • Bußgelder für Maskenmuffel liegen bei mindestens 50 Euro
  • Großveranstaltungen bleiben bis mindestens Ende Dezember verboten, für Sportveranstaltungen wird eine Arbeitsgruppe gebildet, die bis Ende Oktober Vorschläge machen soll
  • Eine Entscheidung zu Weihnachtsmärkten wurde vertagt
  • ab dem 16. September wird es keine kostenlosen Corona-Test für Urlaubsrückkehrer mehr geben, es sei denn sie kommen aus einem Risikogebiet
  • Rückkehrer aus Risikogebieten müssen für 14 Tage in Quarantäne und können ab dem 5 Tag einen Corona-Test machen
  • Lohnfortzahlung während der Quarantäne soll es nicht mehr geben, wenn vor der Reise klar war, dass das Reiseziel ein Risikogebiet ist
  • Eltern mit Anspruch auf Kinderkrankengeld stehen in diesem Jahr 5 Tage pro Elternteil und Kind zu, Alleinerziehende erhalten 10 Tage

Schulen starten im eingeschränkten Regelbetrieb!

Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat am 26. August noch einmal die drei Herausforderungen für das Schuljahr 2020/2021 betont: Unterrichtsversorgung, Umgang mit dem Corona Virus und Digitale Bildung.
Die aktuelle Situation mit dem Virus ist beherrschbar und somit kann nach Szenario A des Rahmenhygieneplans Corona Schule vorgegangen werden:

  • Unterricht in voller Klassenstärke
  • Verzicht auf Mindestabstand, dafür Einführung fester Lern- und Bezugsgruppen („Kohortenprinzip“)
  • KEINE Maskenpflicht im Unterricht
  • Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb von Unterrichts- und Arbeitsräumen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kohorten nicht eingehalten werden kann
  • Pflichtunterricht hat Priorität
  • Ganztagsangebote sind möglich
  • Schutz von Risikogruppen kann zu Einschränkungen führen

Corona-Schutzmaßnahmen bis Mitte September verlängert!

Wegen der gestiegenen Infektionszahlen verschiebt die niedersächsische Landesregierung die für den 1. September geplanten Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen. Bis mindestens Mitte September bleiben deshalb weiterhin geschlossen bzw. verboten: Clubs, Diskotheken, Messen, Kongresse und Spezialmärkte ohne Eintritt.
Gesundheitsministerin Carola Reimann appellierte am 17. August an Alle: "die Pandemie weiter ernst zu nehmen und sich an die Abstands-, und Hygieneregeln zu halten und Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. Wir haben es alle gemeinsam in der Hand, in welche Richtung es bei den Corona-Maßnahmen geht."


Die Schule startet mit Szenario A!

Gaby Willamowius, Staatssekretärin im Niedersächsischen Kultusministerium, hat am 14. August angekündigt, dass nach den Sommerferien in Niedersachsen trotz der vielen Neuinfektionen Szenario A angewendet werden soll.

Das bedeutet:

  • Unterricht in voller Klassenstärke
  • Feste Lern- und Bezugsgruppen mit Verzicht auf Mindestabstand in diesen Gruppen
  • Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb von Unterrichts- und Arbeitsräumen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Gruppen nicht eingehalten werden kann
  • Pflichtunterricht hat Priorität vor Homeschooling
  • Ganztagsangebote sind möglich
  • Schutz von Risikogruppen kann zu Einschränkungen führen
  • Der Rahmenhygieneplan Corona Schule wird angewendet

Pläne für die Regelbetrieb in Kindertagesstätten und Kindertagespflege in Niedersachsen:

Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat am 24. Juli die Pläne für den Regelbetrieb Kitas ab dem 1. August vorgestellt, auch hier gibt es 3 unterschiedliche Szenarien. Für den normalen Regelbetrieb gilt erst einmal Folgendes:

  • Kinder müssen keine Mund-Nasen- Bedeckung tragen
  • Die Kinder sollten sich möglichst häufig und lange im Außenbereich aufhalten
  • Bei einem normalen Schnupfen oder leichtem Husten kann die Kindertageseinrichtung besucht werden
  • Weiterhin gilt: Kinder, die Fieber haben und eindeutig krank sind, sollen nicht in die Betreuung gegeben werden. Kurzfristig erkrankte Kinder sind abzuholen.
  • Zur Betreuung in den Gruppen muss ausreichend pädagogisches Personal anwesend sein, um die Umsetzung von Hygienemaßnahmen zu gewährleisten.
  • Die Betreuung einer Gruppe sollte – sofern dies möglich ist – durchgehend durch dieselben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgen.
  • Über den Einsatz von Beschäftigten entscheidet der Träger der Einrichtung.
  • Das Bringen und Abholen ist möglichst kurz zu halten. Es soll weiterhin ein Abstand von mind. 1,5 m zwischen den Eltern und den Mitarbeitenden eingehalten werden.
  • Durchmischungen von Gruppen – etwa während der Früh- und Spätdienste – sind zulässig, solange das Gesundheitsamt keine Änderung bezüglich des Regelbetriebs festlegt.
  • Den Gruppen sollten aber feste Bezugspersonen zugeordnet werden. Ein Personalwechsel sollten nach Möglichkeit auf ein Minimum reduziert werden.
  • Die Gruppen sollen möglichst zeitlich versetzt essen.
  • Gemeinsamen Benutzen von z. B. Spielzeug verschiedener Gruppen sollte weitestgehend vermieden werden.
  • Sing- und Bewegungsspiele sollten im Freien stattfinden.
  • Sport in geschlossenen Räumen kann wieder stattfinden, wenn es geht aber lieber draußen.
  • Feiern und Veranstaltungen mit Eltern sollten im Freien, mit einer möglichst geringen Anzahl von Menschen und unter Beachtung des Abstandsgebotes durchgeführt werden.
  • Von Übernachtungen in einer Kindertageseinrichtung wird abgeraten.


Hier findet ihr den kompletten Niedersächsischen Rahmen-Hygieneplan und den Leitfaden für KiTa in Corona-Zeiten 2.0.


Wo gelten welche Corona Regeln in Deutschland?

Damit ihr euch auf Reisen in Deutschland besser auf die aktuellen Corona-Regeln in den jeweiligen Bundesländern einstellen könnt, hat die Bundesregierung einen digitalen Tourismus-Wegweiser erstellt.
Neben allgemeinen Abstandsregelungen oder Vorgaben zu einer Mund-Nasen-Bedeckung findet ihr dort z. B. auch, welche Beschränkungen es zu Gästezahlen bei Hotels und Campingplätzen gibt, ob und bis wann Kneipen öffnen oder wie viele Menschen an Kulturveranstaltungen teilnehmen dürfen.


Ab dem 13. Juli gelten die alten und einige neue Regeln:

DIE BASIS ALLER REGELUNGEN BLEIBEN:

  • Kontakte sollten weiterhin auf das Notendige beschränkt werden
  • immer mindestens 1,5 Meter Abstand einhalten
  • Masken tragen im öffentlichen Raum, in denen der Abstand nicht eingehalten werden kann (Geschäfte, Wochenmärkte, ÖPNV inkl. Wartebereiche). Banken und Tankstellen sind weiterhin ausgenommen. Bei Veranstaltungen gilt sie bis der Sitzpkatz erreicht wurde.
  • Hygienekonzepte müssen vorliegen: Anzahl der Personen begrenzt und gesteuert werden, Desinfektion, Luftzufuhr regeln etc. je nach Besonderheit des Angebotes

Die räumliche Kapazität begrenzt die Anzahl der Personen, mit denen man sich treffen kann. 1,5 Meter Abstand sollten eingehalten werden - auch im Privaten.

VERBOTEN BLEIBEN:

  • Clubs Diskos, Shishabars, Messen, Kongresse, Ausstellungen, Spezialmärkte ohne Eintritt und Prostitution bis 31. August
  • Veranstaltungen ab 1.000 Personen bis zum 31. Oktober

VERANSTALTUNGEN:

  • 500 Personen dürfen im Freien und in geschlossenen Räumen nicht überschritten werden
  • Bei Mannschaftssport werden wieder Wettkämpfe und Testspiele erlaubt. Maximal 30 Sportler (inklusive Auswechselspieler) dürfen teilnehmen.
  • Zuschauer bei Sportveranstaltungen etc. bleiben auf 50 Personen beschränkt, wenn sie auf festen Plätzen sitzen, gilt die Regelung für bis zu 500 Personen
  • Lockerungen: Veranstaltungen und Reisen mit Übernachtung von Jugendgruppen: es wird für Gruppen bis zu 50 Personen erlaubt. Gilt auch für Klassenfahrten.

BERUFSAUSÜBUNG:

  • Basisregelungen (s.o.) und die bisherigen Regelungen gelten bei Zusammenkünften zu beruflichen Zwecken, Sammelunterkünften & Erntehelfern, Einzelhandel, Körpernahen Dienstleistungen, Gastonomie, Tourismus etc. wie bisher.
  • Lockerungen: Jugendherbergen etc. dürfen Angebote für Minderjährige und Kinder auf Gruppen von bis zu 50 Personen ausweiten
  • Busreisen: dort gelten die Regelungen des Bundeslandes, in dem die Busreise begonnen wurde. In Niedersachsen gilt: Masken beim Betreten, Verlassen und während der Fahrt

BETREUUNG / BILDUNG:

  • Gruppenbezogene Angebote für Kinder und Jugendliche dürfen mit bis zu 50 Personen stattfinden
  • Für Musikschulen gelten keine gesonderten Regelungen mehr

KRANKENHÄUSER / REHA:

  • Die Vorgaben für die Anzahl der Besucher regeln ab sofort die Einrichtungen selbst gemäß der allgemeinen Regeln (s.o.)

EINREISE:

  • bei der Einreise aus einem Risikogebiet (es gilt weiterhin die Liste des RKI), ist eine 14tägige Quarantäne nötig, es sei denn der Aufenthalt liegt unter 48 Stunden oder es kann ein negativer Test vorgelegt werden

Hier könnt ihr euch die Verordnung herunterladen.


Einreiseformulare für euren Urlaub:

In einigen Ländern Europas ist es nach wie vor nötig, vor Reiseantritt ein Formular auszufüllen, in dem ihr bestätigt, wohin ihr fahrt bzw. dass ihr nicht mit Corona infiziert seid. Wir haben euch hier die Links zu den beliebtesten Urlaubsländern zusammengestellt. Einfach das jeweilige Formular ausdrucken und mitnehmen oder online ausfüllen.

Weitere Infos zu Einreisebestimmungen findet ihr auch auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.


Pläne für die Schulen in Niedersachsen nach den Sommerferien:

Grant Hendrik Tonne hat am 7. Juli die Pläne für die Schule nach den Sommerferien vorgestellt:

  • es ist ein Regelbetrieb geplant, bei Verschlechterung der Corona-Lage wird neu beraten
  • es wird ein Präsenzunterricht angestrebt, besonders für die Klassen 1 bis 6
  • in den Klassen 7 bis 13 Uhr sollte 1 Tag "Lernen Zuhause" nicht überschritten werden
  • Risikogruppen (Lehrer oder Schüler) sind weiterhin vom Präsenzunterricht ausgenommen (wenn Atteste vorliegen, nicht mehr pauschale Altersgruppen)
  • Mund-Nasen-Schutz muss im Unterricht nicht mehr getragen werden, nur noch bei Klassenwechsel und in der Pause
  • Mindestabstand von 1,5, Metern ist nicht mehr nötig
  • feste Gruppen (Jahrgänge bzw. Klassenübergreifende Kurse) sollten gebildet werden
  • Hygienemaßnahmen bleiben wie bisher, Seife, Desinfektionsmittel werden weiterhin gestellt
  • Ganztags- und Nachmittagsunterricht ist in Gruppen von bis zu 2 Schulklassen möglich
  • AG Angebote können in Förderkurse umgewandelt werden, um Defizite durch Corona auszugleichen
  • Prüfungen werden erleichtert: Quantität kann rediuziert werden
  • 160 Fortbildungsmaßnahmen "Digitales Lehren und Lernen" werden bis Ende 2020 für Lehrkräfte angeboten

Weiterhin gilt:

  • Kontakte auf ein Minimum beschränken
  • Abstand von 1,5 Metern (beim Sport 2 Meter) einhalten
  • Viel Lüften
  • Mund-Nasen-Bedeckungen tragen, wenn Abstand nicht eingehalten werden kann (wie beim Einkaufen oder ÖPNV)
  • Hust- & Nies-Etikette einhalten
  • Hände waschen
  • Dokumentationspflicht

Änderungen ab Montag, den 6. Juli 2020:

  • Veranstaltungen mit bis zu 500 Besuchern werden wieder möglich sein. Es muss natürlich auch dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden, es muss feste Sitzplätze geben und in geschlossenen Räumen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dieser darf aber am Sitzplatz abgenommen werden.
  • Im Kino, Theater etc. müssen am Sitzplatz keine Masken mehr getragen werden, damit auch gegessen und getrunken werden kann.
  • Training in Kontaktsportarten wie Fuß- oder Handball werden wieder möglich sein. Allerdings nur in festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen. Spiele gegen andere Mannschaften sind aber weiterhin untersagt. Im Training müssen die Kontaktdaten erfasst werden.

NEUE REGELUNGEN ab dem 22. Juni:

Weiterhin gilt:

  • Kontakte auf ein Minimum beschränken
  • Abstand von 1,5 Metern (beim Sport 2 Meter) einhalten
  • Viel Lüften
  • Mund-Nasen-Bedeckungen tragen, wenn Abstand nicht eingehalten werden kann (wie beim Einkaufen oder ÖPNV)
  • Hust- & Nies-Etikette einhalten
  • Hände waschen
  • Dokumentationspflicht

Verboten bleiben:

  • Clubs
  • Diskotheken
  • Shisha-Bars
  • Prostitution
  • Messen & Veranstaltungen bis 31. August
  • Großveranstaltungen (Konzerte, Festivals, Schützenfeste, Sportveranstaltungen ab 1.000 Teilnehmern) bis 31. Oktober

Erlaubt wird unter oben genannten Auflagen:

  • Treffen von bis zu 10 Personen, egal aus wie vielen Haushalten - gilt auch für Restaurants
  • Kita und Vorschulen werden für alle geöffnet
  • Sportunterricht
  • Schulveranstaltungen wie Einschulung oder Zeugnisvergaben
  • Kinder- und Gruppenreisen mit Übernachtung bis zu 16 Personen
  • Sitzungen / Mitgliederversammlungen von Vereinen
  • Kulturelle Veranstaltungen drinnen wie Kino, Theater, Oper mit Maskenpflicht
  • Zuschauer bei Sportveranstaltungen bis zu 50 Personen, gilt nicht für den Profisport, dort bleiben Zuschauer verboten
  • Bei Sportveranstaltungen bis 250 Personen muss dokumentiert werden
  • Picknick und Grillen in der Öffentlichkeit werden für bis zu 10 Personen erlaubt
  • Tagespflege wird wieder geöffnet
  • Saunen öffnen
  • Freizeiteinrichtungen Indoor und Outdoor
  • Chöre und Bläser-Gruppen bzw. Orchester dürfen im Freien auftreten und proben
  • die Belegungsgrenze für Hotels, Stadtführungen und Seilbahnen wird aufgehoben
  • Bei Busreisen können Gruppen bis zu 10 Personen gemeinsam mitfahren
  • Supermärkte müssen die Grenze 1 Person pro 10 Quadratmeter nicht mehr beachten
  • 3/4 der Flächen von Behinderten-Werkstätten dürfen wieder geöffnet werden, wenn Abstand möglich, entfällt Maskenpflicht

Die Corona-Warn-App ist da!

Hier beantworten wir euch die wichtigsten Fragen und ihr könnt sie euch auch gleich herunterladen: www.bundesregierung.de


Wichtige Infos:

Ab dem 8. Juni gilt in Niedersachsen die vierte Stufe der Corona-Lockerungen

  • Clubs, Diskos, Shisha Bars, Theater, Opern, Saunen, Messe und Kinos bleiben geschlossen
  • Prostitution und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen bleiben verboten
  • An einem Tisch im Restaurants dürfen weiterhin pro Tisch nur die Mitglieder von 2 Haushalten sitzen und auch nicht wechseln
  • Kulturelle Veranstaltungen und Vereinstreffen dürfen im Freien mit bis zu 250 Personen stattfinden, wenn jeder einen Sitzplatz hat und die Personendaten dokumentiert werden (es gilt weiterhin 1 Person/ 10 Quadratmeter). Dort gibt es keine Maskenpflicht.
  • Hallenbäder und Indoor Spielplätze werden geöffnet
  • Ferienwohnungen dürfen an 2 Hausstände vermietet werden (keine Zeitbegrenzung)
  • Auch Kneipen und Bars, die keine Speisen anbieten, dürften wieder öffnen.
  • Führungen in der Natur werden wieder erlaubt. Gruppengröße 10 Personen.
  • Spezialmärkte im Freien werden erlaubt, wenn sie Eintritt kosten.
  • Touristische Busreisen werden wieder möglich. Masken müssen die ganze Fahrt getragen werden.
  • In den Hotels und auf Campingplätzen dürfen mehr Gäste übernachten (80% Auslastung).
  • Verlassen der Heime durch Bewohner und Besuche in Heimen sind möglich.
  • Beerdigungen, Hochzeiten, Taufen, Konfirmationen etc. können mit bis zu 50 Personen stattfinden (im Restaurants aber bitte die geltenden Regeln der 2 Haushalte pro Tisch beachten)
  • Verzehr von Speisen und Getränken in Spielhallen wird erlaubt.

Reisewarnungen

sollen ab dem 15. Juni aufgehoben werden für Belgien, Bulgarien, Dänemark,Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Irland, Island, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.


Stufe 3 des Fünf-Stufen-Plans für die Lockerung des Lockdowns in Niedersachsen ab Montag, 25. Mai:

  • Hotels, Pensionen und Jugendherbergen dürfen wieder öffnen (mit maximal 60 % Auslastung zzgl. Dienstreisende), Bäder und Saunen bleiben dort geschlossen
  • Sporthallen, Fitnessstudios, Spielparks, Minigolfanlagen und Freibäder werden geöffnet
  • Restaurants, Gaststätten, Cafés und Biergärten können wieder vollständig öffnen (unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln)
  • Boote und Fahrräder können wieder ausgeliehen werden
  • Spielhallen und Casinos können öffnen
  • Heimvolkshochschulen und Beratungsstellen (1 Haushaltsgruppe oder Gruppen von bis zu 10 Personen inkl. Anleiter*innen)
  • Wochenend-Kurzausflüge werden wieder erlaubt
  • Freizeitparks, Kletterhallen und Outdoor-Freizeiteinrichtungen können öffnen
  • Die 11. Klassen gehen wieder zur Schule
  • Bläser und Chöre dürfen in Kleingruppen wieder üben
  • Schiffs-, Kutschfahrten und Stadtführungen werden erlaubt (10 Personen mit Maskenpflicht)
  • Seilbahnen dürfen wieder fahren (50% inkl. Maskenpflicht)
  • Private Feiern wie z. B. Hochzeiten, Jugendweihen, Konfirmationen etc. werden für bis zu 20 Personen erlaubt
  • Alle körpernahen Dienste werden erlaubt
  • Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, deren Fahrdienste und Tagespflegen dürfen zu 50% belegt werden


Geschlossen bleiben:

  • Indoor-Freizeiteinrichtungen (für Mannschaftssport)
  • Schwimmbäder
  • Indoor-Spielanlagen (es sei denn Abstände können eingehalten werden)
  • Wellness/Sauna Einrichtungen
  • Messen
  • Kinos, Theater, Opern etc.
  • Bars, Kneipen
  • Diskos


Quarantäne:

  • Einreise aus den Schengen-Staaten sind erlaubt, es sei denn das RKI bestätigt das Überschreiten von 50 Fällen / 100.000 Einwohner.

Folgendes gilt ab dem 11. Mai in Niedersachsen:

KONTAKTVERBOT: Das Kontaktverbot bleibt vorerst bis zum 5. Juni bestehen, es dürfen sich ab dem 11. Mai aber Personen aus zwei Haushalte treffen. Von einem Besuch bei älteren Menschen oder Menschen der Risikogruppe wird aber weiterhin abgeraten.

MASKENPFLICHT: Beim Einkaufen und im ÖPNV müssen weiterhin Mund und Nase bedeckt werden.

GASTRONOMIE: Restaurants, Cafés, Gaststätten und Biergärten dürfen ab dem 11. Mai wieder öffnen. Sie dürfen allerdings nur die Hälfte der Plätze vergeben. Eine Reservierungspflicht besteht zwar nicht, viele Restaurants bitten aber trotzdem darum vorher einen Tisch zu bestellen. Vor Ort müssen außerdem die Kontaktdaten hinterlassen werden. Bars, Kneipen und Diskotheken bleiben aber auf Weiteres geschlossen.

SENIOREN- UND PFLEGEHEIME: Ab dem 11. Mai wird das grundsätzliche Besuchsverbot in Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Pflege- und Seniorenheimen gelockert. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner kann dann von einer festen Person besucht werden.

TOURISMUS: Ab dem 11. Mai dürfen Touristen wieder nach Niedersachsen kommen. Urlaub ist zunächst aber nur in Ferienwohnungen oder Häuser, auf Campingplätzen, Booten oder im Wohnmobil. In Ferienwohnungen dürfen nur alle sieben Tage neue Gäste kommen. Hotels dürfen ab dem 25. Mai wieder öffnen.

SCHULE: Alle niedersächsischen Schülerinnen und Schüler sollen ab dem 15.Juni unabhängig vom Jahrgang wieder zur Schule gehen können.

KITA: Die Notbetreuung in Kindertagesstätten soll ab dem 11. Mai weiter ausgeweitet werden. Tageseltern, also die Kindertagespflege, sollen von dann an in den regulären Betrieb zurückkehren. Ab dem 11. Mai dürfen Tagesmütter und -väter in den Regelbetrieb mit fünf Kindern zurückkehren. Die Kinder dürfen aber höchstens aus drei verschiedenen Haushalten kommen. Ab dem 18. Mai dürfen Großpflegestellen öffnen und die Rückkehr in den Regelbetrieb für Kitas ist ab dem 1. August geplant.

HANDEL: Geschäfte bis 800m² können schon seit Montag (20.4.) unter Hygiene-Auflagen wieder öffnen, ab dem 11. Mai dürfen alle Geschäfte wieder öffnen.

FREIZEIT/KULTUR: Spielplätze, Museen, Tierparks und Sportanlagen im Freien dürfen wieder öffnen. Kinos, Theater und Opernhäuser bleiben vorerst geschlossen.

INSELN: Für die Inseln gelten in Bezug auf Tourismus und alle anderen Bereichen dieselben Regeln wie für den Rest Niedersachsens und keine Sonderregeln mehr.

SPORT: Die 1. und 2. Bundesliga startet am 15. Mai wieder mit Geisterspielen. Breiten- und Freizeitsport ist im Freien und unter Auflagen wieder möglich.

GROßVERANSTALTUNGEN: Alle Großveranstaltungen werden bis zum 31. August verboten.

RELIGION: Gottesdienste und religiöse Handlungen wie Taufen, Beerdigungen oder Trauungen sind im kleinen Kreis möglich. Hochzeitsfeiern dürfen nur im engeren Familien- und Freundeskreis stattfinden und höchstens zwanzig Personen umfassen.

KOSMETIK: Friseure haben unter Hygiene-Auflagen wieder geöffnet. Kosmetiksalons und medizinische Fußpflege sollen ab dem 11. Mai wieder öffnen.

FAHRSCHULE: Der praktische Fahrschulunterricht im Auto oder einem anderen geschlossenen Fahrzeug ist unter Auflagen gestattet. Zulässig sind auch der theoretische Unterricht, die Durchführung der theoretischen Prüfung und der praktische Unterricht auf dem Motorrad.

UMZUG: Umzüge sollten, wenn möglich, von einer professionellen Umzugsfirma und unter Einhaltung des Mindestabstands durchgeführt werden. Bei einem unbedingt notwendigen Umzug, der nicht mit einem Unternehmen stattfinden kann, sollte vor allem auf die Mitglieder des gemeinsamen Hausstands gesetzt werden, da höchstens eine externe Privatperson mithelfen darf.


Maskenpflicht in Niedersachsen:

Carola Reimann, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat es in der Landespresskonferenz verkündet: ab dem 27. April muss beim Einkaufen, im öffentlichen Personen Nahverkehr und in Taxen ein Mundschutz getragen werden. Es sollen bitte ausdrücklich keine medizinische Mundschütze verwendet werden, sondern selbst genähte oder Schals.
Ausgenommen sind Personen mit Lungen-, Herz- oder Kreislauferkrankungen. Die genauen Bußgelder stehen noch nicht fest.


Diese Maskenart wird sogar vom Virologen Christian Drosten empfohlen:
Ihr benötigt eine Küchenrolle, ein Taschentuch, einen Locher, eine Schere, Gummibänder, Draht und breites Klebeband.
Ihr legt zwei Blätter Küchenrolle übereinander und ein Papiertaschentuch darauf. Dann schneidet ihr den Stapel in der Hälfte durch, ihr könnt aus jeder Hälfte eine Maske machen.
Die Ränder werden mit Klebeband stabilisiert und gelocht. Durch die Löcher wird ein Gummiring gezogen. Mit dem kann man die Maske an den Ohren fest machen. Ein Stück Draht wird dann noch mit einem Klebestreifen oben angebracht, damit man die Maske besser an die Nase anpassen kann.


Bußgeldkatalog:

Auf Grundlage der Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung am 8. April 2020 einen Bußgeldkatalog vorgestellt.

  • Nichteinhaltung des Mindestabstandes von 1,5m in der Öffentlichkeit und sportliche Betätigung im Freien
    jede beteiligte Person 150 Euro
  • Zusammenkünfte und Ansammlungen von mehr als zwei Personen
    jede beteiligte Person 200 bis 400 Euro
  • Besuch von Freizeit-, Vergnügungsstätten sowie Verkaufsstellen
    jede beteiligte Person 150 bis 400 Euro
  • Zusammenkünfte in den genannten Einrichtungen (Sport, Freizeit, Bildung, Glaube)
    jede beteiligte Person 150 bis 400 Euro
  • Kurzfristiger Aufenthalt zu touristischen Zwecken in Zweitwohnung
    jede beteiligte Person 150 bis 400 Euro
  • Besuch öffentlicher Veranstaltungen
    jede beteiligte Person 150 bis 400 Euro
  • Besuch von Restaurationsbetrieben (außer Außer-Haus-Verkauf)
    jede beteiligte Person 150 Euro
  • Verzehr von Speisen und Getränken innerhalb eines Umkreises von 50m
    jede beteiligte Person 150 Euro


Veranstaltungen, Hotels, Restaurants

  • Betrieb der genannten Freizeit-, Vergnügungsstätten sowie Verkaufsstellen
    3.000 bis 10.000 Euro
  • Betrieb von Restaurationsbetrieben (außer Außer-Haus-Verkauf)
    4.000 bis 10.000 Euro
  • Bei Außer-Haus-Verkauf: Fehlende Sicherstellung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen den Kundinnen und Kunden
    1.000 bis 3.000 Euro
  • Betrieb von Beherbergungsstätten zu touristischen Zwecken
    3.000 bis 10.000 Euro
  • Veranstalten öffentlicher Veranstaltungen
    1.000 bis 5.000 Euro


Lieferdienste, Kantinen, Dienstleistungen, Wochenmärkte:

  • Bei gastronomischen Lieferdiensten: Fehlende Sicherstellung des Mindestabstands von 1,5 m zu den Kundinnen und Kunden
    1.000 bis 3.000
  • Bei nicht öffentlichen Betriebskantinen: Fehlende Hygienevorkehrungen sowie Mindestabstand von 1,5 m
    1.000 bis 3.000 Euro
  • Erbringen von nicht dringend notwendigen Dienstleistungen (z. B. Kosmetik)
    2.000 bis 5.000 Euro
  • Fehlende Sicherstellung der Abstandsregelungen in Verkaufsstellen und Ladengeschäften nach § 3 Nr. 7
    1.000 bis 3.000 Euro
  • Betrieb von Verkaufsständen auf Wochenmärkten, die keine Lebensmittel anbieten
    1.000 bis 3.000 Euro
  • Fehlende Sicherstellung der Abstandsregelungen auf Wochenmärkten
    1.000 bis 3.000 Euro


Aus dem Ausland Rückkehrende

  • Betreten der genannten Einrichtungen durch aus dem Ausland Rückkehrende
    500 bis 1.000 Euro
  • Betreuung/Beschäftigung in Kenntnis der Auslandsrückkehr
    4.000 bis 8.000 Euro


Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
0800 0 116 016

Telefonseelsorge
0800 11 10 111 oder 0800 11 10 222

Nummer gegen Kummer
116 111

Kinder- und Jugendtelefon
0800 11 10 333

Hilfetelefon sexueller Missbrauch
0800 22 55 530

Hilfetelefon "Schwangere in Not"
0800 404 0020

Sucht- und Drogenhotline
01805 31 30 31 (kostenpflichtig: 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

Pflegetelefon
0800 611 611 1

Elterntelefon
0800 111 0550


Menschen aus Hannover, die Unterstützung in Zeiten von Corona suchen und solche, die Hilfe anbieten, vernetzen sich. Hier findet ihr diverse Corona-Hilfsaktionen und Nachbarschaftshilfen in Hannover sowie überregionale und bundesweite Aktionen: www.freiwilligenzentrum-hannover.de


Für Fragen von Eltern und Schulen stehen die Servicestellen der Niedersächsischen Landesschulbehörde unter den vier Hotlines der Regionalabteilungen sowie per Mail bereit:

Regionalabteilung Braunschweig
0531 484-3333
service-bs@nlschb.niedersachsen.de

Regionalabteilung Hannover
0511 106-6000
service-h@nlschb.niedersachsen.de

Regionalabteilung Lüneburg
04131 15-2222
service-lg@nlschb.niedersachsen.de

Regionalabteilung Osnabrück
0541 77046-444
service-os@nlschb.niedersachsen.de