100.000 Euro für das Geschwisterkinder-Netzwerk in Hannover!

27. Februar 2017

Scheckübergabe nach dem großen Spendentag von „ffn-Hörer helfen e.V.“!

Traditionell veranstaltet radio ffn gemeinsam mit dem sendereigenen Verein „Hörer helfen e.V. in der Vorweihnachtszeit den großen ffn-Spendentag. Die ffn-Hörer, das gesamte ffn-Team und viele Prominente sammelten im November 2016 erneut für BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“. So konnten die Spenden wieder zu 100 Prozent direkt in ein Kinderhilfsprojekt fließen, diesmal in das „Geschwisterkinder-Netzwerk“, ansässig im Kinderkrankenhaus AUF DER BULT in Hannover. Unter dem Leitspruch „Jetzt bin ich mal dran!“ setzt sich das 2011 gegründete Netzwerk für die gesunden, oft (unbewusst) vernachlässigten Geschwisterkinder von chronisch erkrankten oder behinderten Kindern ein.

Diesen besonderen Zweck unterstützte erneut Niedersachsens Ministerpräsident und Schirmherr Stephan Weil, ebenso Sänger Max Giesinger, die Jungs von Jupiter Jones, Ex-First Lady Bettina Wulff, Kunstturner Andreas Toba, Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt, Comedian Atze Schröder und „The Voice“-Gewinnerin Jamie-Lee Kriewitz, die auch an der Spendenhotline saßen.

Heute übergaben ffn-Geschäftsführer Harald Gehrung und ffn-Morgenmän Franky den symbolischen Scheck über 100.000 Euro an Geschäftsführerin Rebecca Kampschulte und Projektleiterin Ursula Neuhaus vom Geschwisterkinder-Netzwerk. Harald Gehrung zeigte sich beeindruckt, wie spendenfreudig die Niedersachsen auch 2016 wieder waren: „Wir kommunizieren on air, dass wirklich jeder Euro zählt, und wir freuen uns auch über die kleinsten Beträge. Wenn dann aber wirkliche Großspenden kommen, sind wir natürlich umso begeisterter, denn nur so können wir diese wertvolle Arbeit unterstützen. Daher an dieser Stelle ein großer Dank an unsere Hörer!“

Auch Rebecca Kampschulte freute sich über die neue Aufmerksamkeit, die das Thema „Geschwisterkinder“ durch den Spendentag erreicht hat: „Wir können gar nicht genug danke sagen – nicht nur allen Spendern und ffn, sondern auch den Familien, die den Mut hatten, ihre Geschichte öffentlich zu machen.“

Bereits zwei Geschwisterkinder-Gruppen konnten mit den Spendengeldern in Hannover initiiert werden, weitere in Uplengen, Sögel und Soltau werden folgen.



Christine Hippchen
Leiterin Unternehmenskommunikation

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