Ihr arbeitet im Büro? Dann haben wir 50 kuriose Fakten zum Weitererzählen für euch
Rund 18 bis 19 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland an einem Büroarbeitsplatz. Das entspricht fast 40 % aller Erwerbstätigen in Deutschland.
Wenn ihr eure lieben Kolleginnen und Kollegen beim nächsten Büroplausch mal so richtig zum Lachen und Erstaunen bringen wollt, schaut euch unsere sehr lustigen 50 Bürofakten to go an.
- Rechnet man alle Geburtstags-, Einstands- und Abschiedskuchen zusammen, verspeist ein Büroangestellter in seinem Berufsleben etwa 150 ganze Torten.
- Ein durchschnittlicher Büroangestellter verbringt pro Tag etwa 35 Minuten mit Smalltalk. Auf ein Arbeitsleben von 40 Jahren hochgerechnet sind das ca. 1,2 Jahre reine Plauderzeit.
- Gerüchte verbreiten sich im Büro schneller als eine Grippewelle. Statistisch gesehen erreicht eine Information ein Team von 20 Personen in weniger als 4 Minuten.
- „123456“ gehörte auch 2025 noch zu den häufigsten Passwörtern in deutschen Büros.
- Ein deutscher Angestellter verbringt in seinem Leben etwa 3 volle Tage nur damit, auf den Link "Passwort vergessen" zu klicken und ein neues Passwort festzulegen.
- Ein Power-User im Büro klickt zwischen 3.000 und 5.000 Mal am Tag (im Schnitt 15 bis 20 Klicks pro Minute).
- Ein deutscher Büroangestellter trinkt im Schnitt 3 Tassen Kaffee pro Arbeitstag. Das sind nach ca. 40 Jahren rund 20.000 Liter Kaffee. Das entspricht etwa 130 Standard-Badewannen voll.
- Wer seinen Kaffee mit zwei Stück Zucker trinkt, verbraucht über das Berufsleben hinweg etwa 240 Kilogramm Zucker.
- Pro Minute gibt es in deutschen Büros statistisch gesehen 51.238 Klobesuche. Das summiert sich auf über 24 Millionen Besuche pro Arbeitstag (ca. 12,3 Millionen Menschen mit durchschnittlich 3 Besuchen pro Tag pro Person).
- Ihr Smartphone nehmen 65 % der Büroangestellten mit auf die Toilette. Die Verweildauer hat sich dadurch statistisch um etwa 4 Minuten pro Besuch verlängert.
- Wenn jeder dieser Besuche im Schnitt 5 Minuten dauert, befinden sich in jeder Minute in der Kernarbeitszeit insgesamt über 250.000 Deutsche gleichzeitig in einer Büroklo-Kabine.
- In einem durchschnittlichen Berufsleben verbringt ein deutscher Angestellter etwa 3 bis 6 Monate mit dem Warten darauf, dass eine Toilettenkabine im Büro frei wird.
- Ein durchschnittlicher Büroangestellter verbraucht in seinem Berufsleben so viele Textmarker, dass er damit eine Linie von Frankfurt nach Paris ziehen könnte.
- Einer der häufigsten Arbeitsunfälle im Büro ist der Sturz vom Drehstuhl.
- Ein durchschnittlicher Bürostuhl legt durch Rollen und Drehen pro Jahr eine Strecke von ca. 15 Kilometern zurück.
- Ein Angestellter erhält in seinem Berufsleben ca. 300.000 E-Mails (ca. 53 E-Mails pro Tag, relevante Mails, Spam bereits abgezogen). Würde man diese alle ausdrucken und hintereinanderlegen, ergäbe das eine Strecke von fast 90 Kilometern.
- Ein durchschnittlicher Büroangestellter benötigt ca. 1,5 bis 2 Minuten, um eine geschäftliche E-Mail konzentriert zu lesen und zu verstehen. Bei ca. 30 relevanten Mails am Tag verbringen wir also einen kompletten Arbeitsmonat pro Jahr nur mit dem Lesen von Mails.
- Wir verbringen im Laufe eines Berufslebens etwa 20 volle Tage nur damit, Betreffzeilen zu formulieren oder zu korrigieren.
- Statistisch gesehen sucht ein Büroangestellter 6 Wochen pro Jahr nach digitalen oder physischen Dokumenten, die „eigentlich irgendwo hier sein müssten“. Das ist so, als würde man einen kompletten Sommerurlaub damit verbringen, in Ordnerstrukturen zu wühlen.
- Für jede Stunde Meeting fallen im Schnitt 30 Minuten Vor- und Nachbereitung an. Über eine Karriere hinweg verbringt man also etwa 2 Jahre nur damit, Treffen vorzubereiten, die oft auch eine E-Mail hätten sein können.
- Die Zeit, die wir in Deutschland jährlich darauf warten, dass der PC hochfährt oder Updates installiert werden, summiert sich pro Person auf ca. 14 Stunden im Jahr (Nicht enthalten Zwei-Faktor-Authentifizierung und Zeit für Synchronisation).
- Würde man alle Papiertücher, die in deutschen Büros zum Händetrocknen (und oft zum Abwischen von Kaffeeflecken) genutzt werden, aneinanderlegen, ergäbe das einen Teppich, der die gesamte Fläche des Bodensees bedecken könnte.
- Ein deutscher Büroangestellter verbringt in 40 Berufsjahren etwa 6 Monate seines Lebens damit, in der Küche darauf zu warten, dass das Wasser im Wasserkocher endlich sprudelt oder der Kaffee durchgelaufen ist.
- Auf einer durchschnittlichen Bürotastatur finden sich mehr Bakterien als auf einer Toilettenbrille, besonders Hautschuppen und Krümel.
- Die Anzahl der in Deutschland jährlich verkauften Post-Its würde, aneinandergeklebt, viermal um den Äquator reichen.
- Nur ca. 10 % aller Büroklammern halten Papier zusammen. Der Rest wird als Zahnstocher, Fingernagelreiniger benutzt oder zu Ketten verbastelt.
- Das Konfetti, das jährlich in deutschen Bürolochern produziert wird, reicht aus, um den Kölner Karnevalszug 20 Jahre lang mit Wurfmaterial zu versorgen.
- Statistisch gesehen wird ein Büroangestellter in Deutschland etwa alle 11 Minuten bei seiner eigentlichen Arbeit unterbrochen. Rechnet man die kurzen Ablenkungen durch Smartphone-Benachrichtigungen oder aufpoppende E-Mails hinzu, sinkt die Zeitspanne der ungestörten Arbeit oft sogar auf unter 3 bis 5 Minuten. Pro Arbeitstag erleben wir im Schnitt bis zu 56 Unterbrechungen.
- Jede Unterbrechung reißt uns aus dem Konzentrationsfluss. Es dauert im Durchschnitt 23 Minuten und 15 Sekunden, bis man nach einer Störung wieder exakt das gleiche Konzentrationsniveau erreicht hat wie zuvor.
- Etwa 30 % der Zeit in Meetings geht für Warten auf Nachzügler, „Hört ihr mich?“ oder Smalltalk drauf.
- Ein handelsüblicher Kugelschreiber schreibt etwa 2 bis 3 Kilometer weit. In einer 40-jährigen Karriere verbraucht man genug Tinte, um eine Linie von Hamburg nach München zu ziehen. Vorausgesetzt, man findet die Stifte wieder, die ständig auf mysteriöse Weise verschwinden.
- Das Abrufen von E-Mails setzt im Gehirn Dopamin frei, was zu einer regelrechten Sucht führt. Das „Pling“ einer neuen E-Mail löst im Gehirn die gleiche Reaktion aus wie ein kleiner Gewinn am Spielautomaten. Wir sind biologisch offenbar darauf programmiert, auf die nächste nervige Mail zu warten.
- Wer viel am PC arbeitet, legt mit seiner Computermaus pro Jahr etwa 100 Kilometer auf dem Schreibtisch zurück. Über das ganze Berufsleben hinweg schiebt ihr die Maus also von Berlin nach Madrid und wieder zurück.
- Ein durchschnittlicher Tipper schafft in seinem Leben etwa 150 Millionen Anschläge (etwa 150 bis 200 Anschläge pro Minute).
- Der tägliche Gang zum Kopierer, zur Kaffeemaschine und zum Klo summiert sich. Ein Büroangestellter läuft in 40 Jahren etwa 12.000 Kilometer nur innerhalb des Firmengebäudes.
- 65 % der Angestellten nutzen regelmäßig Emojis in Business-Mails. Am beliebtesten sind 👍, 😂 / 🤣 und 🙏)
- In deutschen Büros stehen schätzungsweise 35 bis 40 Millionen Zimmerpflanzen. Das bedeutet fast jeder zweite Büroangestellte einen „grünen Kollegen“.
- Würde man das Wasser zusammenrechnen, das deutsche Büroangestellte pro Jahr in ihre Pflanzen schütten, könnte man damit etwa 10 olympische Schwimmbecken füllen.
- Die durchschnittliche Mittagspause in deutschen Büros dauert 35 Minuten.
- Trotz Digitalisierung verbraucht ein durchschnittlicher deutscher Büroangestellter immer noch ca. 50 kg Papier pro Jahr. Mit den ca. 200.000 Blatt Papier, die ein durchschnittlicher Angestellter im Laufe seines Lebens bedruckt, könnte man einen Turm von 20 Metern Höhe stapeln. Das ist so hoch wie ein fünfstöckiges Wohnhaus.
- Der „Kaffeefleck auf dem weißen Hemd“ passiert statistisch gesehen jedem Büroangestellten einmal alle zwei Jahre.
- Ein deutscher Büroangestellter verbringt in seinem Berufsleben fast 6 volle Tage damit, vor der Mikrowelle zu stehen und dem Teller beim Drehen zuzusehen.
- Sobald die Nachricht "In der Küche steht noch Kuchen" erscheint, bewegen sich die Mitarbeiter mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 1,5 Metern pro Sekunde zum Zielort.
- 45 % der Angestellten erkennen Kollegen bereits am Geruch (Parfüm/Deo), bevor sie sie sehen.
- Die Menge an Tackernadeln, die ein „Power-User“ im Archivwesen verbraucht, würde aneinandergereiht die Höhe von fünf Kölner Domen übertreffen.
- In einem klassischen deutschen Büroberuf werden durchschnittlich 5 bis 8 Telefonate pro Tag geführt. In einer 40-jährigen Karriere führt ein durchschnittlicher Büroangestellter etwa 60.000 Telefonate (220 Tage/Jahr durchschnittlich 7 Telefonate).
- Wenn ihr bei jedem zehnten Anruf 30 Sekunden in einer Warteschleife hängt, verbringt ihr in eurer Karriere ca. 50 Stunden damit, Fahrstuhlmusik am Telefon zu hören.
- Wenn ihr ein klassisches Telefonteil bei jedem Telefonat einmal hochhebt, habt ihr am Ende deiner Karriere insgesamt 12 Tonnen Gewicht gestemmt. Das entspricht dem Gewicht von zwei ausgewachsenen afrikanischen Elefanten.
- Euer Arm legt in eurem Berufsleben nur um den Hörer zu bewegen, eine Strecke von 54 Kilometern zurück. Das ist mehr als ein Marathon. (Beim Abstand vom Schreibtisch zum Ohr von ca. 45 cm)
- Statistiken zeigen, dass ein Telefonat ein Problem 3-mal schneller löst als eine E-Mail-Kette mit fünf Hin-und-Her-Nachrichten.