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Die Kirche am Sonntag

„ffn – die Kirche“ läuft jeden Sonntag und an kirchlichen Feiertagen von 6 bis 10 Uhr bei ffn im Programm.
Okka van Scharrel und Markus Grieger von der Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen GmbH reden im Wechsel mit Stefanie Behnke vom Bistum Hildesheim über alles, was euch bewegt: Kirche, soziale Themen und verschiedene Religionen. Immer ganz entspannt, informativ und unterhaltsam auf den Punkt gebracht.


Themen der Sendung am 11. Oktober:

Stefan Gödde ist Schirmherr für das Bonifatiuswerk

Ihr kennt ihn vielleicht noch als Moderator von The Voice of Germany und des Wissensmagazins Galileo. Da ist er seit 2009 dabei: Stefan Gödde. Der 49-jährige Journalist hat auch eine ausgeprägt soziale Ader: Er ist Botschafter für das Kinderhilfswerk World Vision und unterstützt die Benediktiner in Jerusalem. Aktuell ist er auch Schirmherr der diesjährigen Firmaktion „Baustelle Leben“ des Bonifatiuswerks.

Auf der Suche nach einem neuen Bischof

Aus der Politik, Wirtschaft und Sport kennt ihr das bestimmt so: Wenn ein Chef geht, dann dauert´s nicht lang und ein neuer Chef ist am Start. In der Kirche läuft das ein bisschen anders: Wenn eine Kirchenregion einen neuen Bischof braucht, dann geht gern mal über ein Jahr ins Land. In dieser so genannten Sedisvakanz braucht es aber natürlich auch jemanden, der die Leitung übernimmt. Im Bistum Hildesheim ist das gerade Weihbischof Martin Marahrens, mit 49 der jüngste Bischof in Deutschland. 

Baustelle Leben – Firmlinge unterstützen Gleichaltrige

Wenn sich Jugendliche bei uns in Niedersachsen oder anderswo firmen lassen, dann unterstützen sie auch ein soziales Projekt des katholischen Bonifatiuswerks. In diesem Jahr ist es unter dem Motto „Baustelle Leben“ das Caritas Kinder- und Jugendhaus St. Vinzenz in Erfurt. Hier finden Jugendliche mit schwierigen Lebensgeschichten Halt, Struktur und die Chance auf einen Neuanfang.

Zum Welternährungstag

Noch immer leiden weltweit 645 Millionen Menschen weltweit an Hunger, sagt der aktuelle UN-Welternährungsbericht. Damit ist die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Millionen gesunken. Ein Grund zur Entwarnung ist das aber nicht, sagt Andreas Frick, der Hauptgeschäftsführer des katholischen Hilfswerks Misereor – denn eine andere Zahl ist dramatisch …

Moderation: Stefanie Behnke