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Die ersten Konzerte von Philipp Dittberner waren nur halblegal

Philipp Dittberner ist 30 geworden, Klaas Scholtalbers und er schauen zusammen zurück. Geklärt wird auch, warum seine allerersten Konzerte nur halblegal waren und wie alles in Niedersachsen anfing. Und er verrät uns, mit welchem „Kochtrick“ er seine komplette Küche eingesaut hat!

Das ganze Interview
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Philipp Dittberner hat gerade seinen Geburtstag gefeiert. Welche prominenten Gäste sind denn da bei ihm auf der Party zu finden?
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Wie ist das denn für deine Freunde, wenn da prominente Gäste auftauchen?
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Vor fünf Jahren kam der „Song Wolke 4“ raus, spielst du den Song noch gerne?
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Hast du einen besonderen Bezug zu Hannover?
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Wie wichtig ist dir deine Familie?
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Du bist ja Onkel, wie ist das für dich mit deinem Neffen?
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Was hältst du vom Valentinstag?
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Wieso hast du dich für eine Akustik Tour entschieden?
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Du hast angefangen in einer Metal-Band zu spielen, wie kamst du dann zu deiner jetzigen Musik?
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Erinnerst du dich dennoch gerne an deine Zeit in der Metal-Band?
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Wieso gibt es in der deutschen Musik denn so wenig Duette?
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Von Anfang an arbeitest du ja mit dem Marv deinem Produzenten zusammen, wie kommt das, das ihr noch immer zusammenarbeitet?
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Du schreibst viele Songs, die werden nicht alle veröffentlicht. Viele landen auch in einer Schublade, wie kann man sich die vorstellen?
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Wieso wirst du die dann nicht einfach weg? Oder löschst sie?
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Wieso findet man in deiner Küche einen Akkuschrauber?
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Du wohnst in Berlin, wie kommt es denn dazu, dass du einen Katamaran-Schein gemacht hast?
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Wie stellst du dir die nächsten 30 Jahre vor?
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